Was bringt Trumps Ultimatum an Putin?
Hinweis der Redaktion: Nur wenige Stunden nach Veröffentlichung dieser Folge wurde bekannt, dass Donald Trump die Entsendung von zwei Atom-U-Booten in Richtung Russland beauftragt hat. Alle aktuellen Entwicklungen dazu finden Sie / findet ihr auf spiegel.de. Zuletzt hatte Trump sein Ultimatum an Kremlchef Putin von 50 auf zehn Tage verkürzt: In dieser Zeit soll eine Waffenruhe zwischen Russland und der von Moskau angegriffenen Ukraine erreicht werden. Wie realistisch ist ein baldiges Kriegsende in der Ukraine? Und wie geht Russland mit Trumps Forderung um? In dieser Folge von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit Christina Hebel, die seit acht Jahren für den SPIEGEL aus Moskau berichtet. Hebel ist nicht davon überzeugt, dass ein Ultimatum Putin zum Einlenken bewegen werde. Putin sei nicht an Geländegewinnen interessiert. Einen baldigen Frieden zwischen der Ukraine und Russland sieht sie eher als Wunschdenken einiger Beobachter in Deutschland und nicht als reale Möglichkeit. Mehr zum Thema: (S+) Donald Trump zankt mit dem russischen Ex-Präsidenten Medwedew auf Social Media – und verkündet anschließend die Verlegung von Atom-U-Booten. Der Schritt gibt Rätsel auf. Die Reaktion aus Moskau spricht Bände – von Alexander Sarovic: https://www.spiegel.de/ausland/donald-trump-streit-mit-russland-das-steckt-hinter-seiner-u-boot-drohung-a-757210c8-8db0-4b98-95f5-f8cf343e3af5 (S+) In Russland sind nur noch wenige Verteidiger bereit, Oppositionelle und jene zu vertreten, die das Putin-Regime als »Verräter« und »Terroristen« verfolgt. Die Anwältin Marija Bonzler half ihnen dennoch – und sitzt jetzt im Gefängnis – von Christina Hebel: https://www.spiegel.de/ausland/russland-die-anwaeltin-marija-bonzler-die-menschenrechte-und-der-inlandsgeheimdienst-a-c159b2ec-1d64-4fcf-b423-6ee7272d7111 Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
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Friedrich Merz: Das Ende des Transatlantikers (Wdh. vom 23.02.2026)
Kanzler Friedrich Merz galt lange als der große Transatlantiker der deutschen Politik. Selbst im Wahlkampf sprach er noch von einer »Positivagenda« mit den USA. Er forderte sogar mehr Freihandel, obwohl dem US-Präsidenten kaum etwas ferner liegen dürfte, als die Vereinigten Staaten weiter für Produkte aus Deutschland zu öffnen. Nun hat Merz auf der Münchner Sicherheitskonferenz eine bemerkenswerte Rede gehalten. Von einem bedingungslosen Transatlantiker Merz dürfte vorerst niemand mehr sprechen. In dieser Folge von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit Marina Kormbaki, der stellvertretenden Leiterin des Hauptstadtbüros des SPIEGEL. Diese Wiederholungsfolge ist ursprünglich am 23. Februar 2026 erschienen. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
06.08.2026 22:05 / 35min
Kanzler Friedrich Merz galt lange als der große Transatlantiker der deutschen Politik. Selbst im Wahlkampf sprach er noch von einer »Positivagenda« mit den USA. Er forderte sogar mehr Freihandel, obwohl dem US-Präsidenten kaum etwas ferner liegen dürfte, als die Vereinigten Staaten weiter für Produkte aus Deutschland zu öffnen. Nun hat Merz auf der Münchner Sicherheitskonferenz eine bemerkenswerte Rede gehalten. Von einem bedingungslosen Transatlantiker Merz dürfte vorerst niemand mehr sprechen. In dieser Folge von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit Marina Kormbaki, der stellvertretenden Leiterin des Hauptstadtbüros des SPIEGEL. Diese Wiederholungsfolge ist ursprünglich am 23. Februar 2026 erschienen. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
06.08.2026 22:05 / 35min
CSD-Anschlag: Warum der Attentäter den IS verehrte und was der IS heute ist
Am Samstagabend raste Abdul Ballout mit einem Van gezielt in eine Menschenmenge im Berliner Tiergarten, einige seiner Opfer besuchten gerade den Christopher Street Day. Er tötete eine Frau aus Polen und verletzte mehr als 30 Menschen, manche von ihnen schwer. Im Mai 2025 soll Ballout in den Libanon gereist sein, wie die Generalstaatsanwaltschaft in Berlin mitteilte. Von dort, heißt es, wollte er weiter nach Syrien, um sich dem »Islamischen Staat« anzuschließen. Weit kam er nicht, bereits Ende Juli soll er von den libanesischen Behörden festgenommen und zu drei Monaten Haft verurteilt worden sein. Im vergangenen Januar stufte ihn das Berliner Landeskriminalamt als Gefährder ein, als jemanden, dem Anschläge zuzutrauen sind. Schon 2025 hatte der IS in Syrien kaum noch etwas gemein mit der Terrormacht ein Jahrzehnt zuvor. Was ist der IS heute? Warum ist er mittlerweile mehr eine Marke als eine klassische Terrororganisation? Host Juan Moreno spricht mit SPIEGEL-Auslandsreporter Christoph Reuter, Autor von »Die schwarze Macht«. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
30.07.2026 22:05 / 29min
Am Samstagabend raste Abdul Ballout mit einem Van gezielt in eine Menschenmenge im Berliner Tiergarten, einige seiner Opfer besuchten gerade den Christopher Street Day. Er tötete eine Frau aus Polen und verletzte mehr als 30 Menschen, manche von ihnen schwer. Im Mai 2025 soll Ballout in den Libanon gereist sein, wie die Generalstaatsanwaltschaft in Berlin mitteilte. Von dort, heißt es, wollte er weiter nach Syrien, um sich dem »Islamischen Staat« anzuschließen. Weit kam er nicht, bereits Ende Juli soll er von den libanesischen Behörden festgenommen und zu drei Monaten Haft verurteilt worden sein. Im vergangenen Januar stufte ihn das Berliner Landeskriminalamt als Gefährder ein, als jemanden, dem Anschläge zuzutrauen sind. Schon 2025 hatte der IS in Syrien kaum noch etwas gemein mit der Terrormacht ein Jahrzehnt zuvor. Was ist der IS heute? Warum ist er mittlerweile mehr eine Marke als eine klassische Terrororganisation? Host Juan Moreno spricht mit SPIEGEL-Auslandsreporter Christoph Reuter, Autor von »Die schwarze Macht«. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
30.07.2026 22:05 / 29min
Führungswechsel in Gaza: Wer ist der Mann, der die Hamas jetzt führt?
Am Montag hat die Terrororganisation Hamas einen neuen Chef gewählt: Khalil al-Hayya, Jahrgang 1960, geboren in Gaza-Stadt, Professor für islamisches Recht, seit der Gründung 1987 Mitglied der Hamas. Insgesamt 17 Angehörige hat al-Hayya durch israelische Angriffe verloren. Host Juan Moreno spricht in »Acht Milliarden« mit Israel-Korrespondent Thore Schröder über die Folgen dieser Wahl. Wofür steht die Hamas, fast vierzig Jahre nach der Gründung? Wer ist der Mann, der sie jetzt führt? Und warum steht und fällt alles mit US-Präsident Donald Trump, der zurzeit kein Interesse an Gaza zu haben scheint? Mehr zum Thema: (S+) Führungswechsel in Gaza: Was will der neue Hamas-Chef Khalil al-Hayya? (S+) Die Mossad-Akte: Einblicke in Israels Geheimdienst +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
24.07.2026 15:06 / 22min
Am Montag hat die Terrororganisation Hamas einen neuen Chef gewählt: Khalil al-Hayya, Jahrgang 1960, geboren in Gaza-Stadt, Professor für islamisches Recht, seit der Gründung 1987 Mitglied der Hamas. Insgesamt 17 Angehörige hat al-Hayya durch israelische Angriffe verloren. Host Juan Moreno spricht in »Acht Milliarden« mit Israel-Korrespondent Thore Schröder über die Folgen dieser Wahl. Wofür steht die Hamas, fast vierzig Jahre nach der Gründung? Wer ist der Mann, der sie jetzt führt? Und warum steht und fällt alles mit US-Präsident Donald Trump, der zurzeit kein Interesse an Gaza zu haben scheint? Mehr zum Thema: (S+) Führungswechsel in Gaza: Was will der neue Hamas-Chef Khalil al-Hayya? (S+) Die Mossad-Akte: Einblicke in Israels Geheimdienst +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
24.07.2026 15:06 / 22min
Donald Trump: Was steckt hinter Trumps Wahlbetrugsvorwürfen?
In der vergangenen Woche trat US-Präsident Donald Trump zur besten Sendezeit vor die Kameras und warnte vor schockierenden Schwachstellen im Wahlsystem der USA. 220 Millionen Wählerdatensätze habe sich China beschafft. Er erwähnte nicht, dass das seit Langem bekannt ist. Und dass viele dieser Daten ohnehin frei zugänglich sind. Er legte keine Beweise für tatsächlich gefälschte Stimmen vor. In dieser Folge von »Trumps Amerika« spricht Host Juan Moreno mit Marc Pitzke, SPIEGEL-Korrespondent in New York, über die Frage: Warum nimmt sich Trump ausgerechnet jetzt einem Thema an, das neutrale Beobachter nicht als Problem ansehen? Es gäbe genug anderes – den Krieg in Iran, den Krieg in der Ukraine, die Lage im Nahen Osten. Mit der Sicherheit der Wahlen, sagt Pitzke, habe das alles nichts zu tun, diese interessiere Trump nicht. Mehr zum Thema:(S+) Rede an die Nation: Mit dieser Rede legt Trump den Grundstein, um die Midtermwahlen anzuzweifeln +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
22.07.2026 13:03 / 27min
In der vergangenen Woche trat US-Präsident Donald Trump zur besten Sendezeit vor die Kameras und warnte vor schockierenden Schwachstellen im Wahlsystem der USA. 220 Millionen Wählerdatensätze habe sich China beschafft. Er erwähnte nicht, dass das seit Langem bekannt ist. Und dass viele dieser Daten ohnehin frei zugänglich sind. Er legte keine Beweise für tatsächlich gefälschte Stimmen vor. In dieser Folge von »Trumps Amerika« spricht Host Juan Moreno mit Marc Pitzke, SPIEGEL-Korrespondent in New York, über die Frage: Warum nimmt sich Trump ausgerechnet jetzt einem Thema an, das neutrale Beobachter nicht als Problem ansehen? Es gäbe genug anderes – den Krieg in Iran, den Krieg in der Ukraine, die Lage im Nahen Osten. Mit der Sicherheit der Wahlen, sagt Pitzke, habe das alles nichts zu tun, diese interessiere Trump nicht. Mehr zum Thema:(S+) Rede an die Nation: Mit dieser Rede legt Trump den Grundstein, um die Midtermwahlen anzuzweifeln +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
22.07.2026 13:03 / 27min
Lindsey Graham: Der Mann, den Trump brauchte – und nie mochte
Vor einer Woche starb South Carolinas Senator Lindsey Graham. Wenige Stunden zuvor war er noch in Kyjiw gewesen, zum zehnten Mal seit Kriegsbeginn. Es schien, als habe er gerade etwas Sensationelles erreicht: US-Präsident Donald Trump dazu zu bringen, die Sanktionen gegen Russland zu verschärfen. Wenige Stunden später war Graham tot, gestorben an einem Riss der Hauptschlagader. Lindsey Graham war der wohl letzte große Vertreter einer amerikanischen Denkschule, wonach die USA die Welt ordnen müssen, da es andernfalls andere tun. Der Politiker war ein Falke, ein Interventionist – ein Stratege, der zusammen mit Verbündeten und oft mit langem Atem die Macht der USA in der Welt ausweiten wollte. In dieser Folge von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit Mathieu von Rohr, dem Leiter des SPIEGEL-Auslandsressorts, über Lindsey Graham und das Ende einer amerikanischen Außenpolitik, die über Jahrzehnte die Welt beherrscht hat.Mehr zum Thema:(S+) Transatlantische Beziehungen: Warum Lindsey Grahams Tod Europas Zugang zu Trump schwächt(S+) Zum Tod von US-Senator Lindsey Graham: Erst Gegner Trumps, dann sein treuer Fan +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
16.07.2026 22:05 / 27min
Vor einer Woche starb South Carolinas Senator Lindsey Graham. Wenige Stunden zuvor war er noch in Kyjiw gewesen, zum zehnten Mal seit Kriegsbeginn. Es schien, als habe er gerade etwas Sensationelles erreicht: US-Präsident Donald Trump dazu zu bringen, die Sanktionen gegen Russland zu verschärfen. Wenige Stunden später war Graham tot, gestorben an einem Riss der Hauptschlagader. Lindsey Graham war der wohl letzte große Vertreter einer amerikanischen Denkschule, wonach die USA die Welt ordnen müssen, da es andernfalls andere tun. Der Politiker war ein Falke, ein Interventionist – ein Stratege, der zusammen mit Verbündeten und oft mit langem Atem die Macht der USA in der Welt ausweiten wollte. In dieser Folge von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit Mathieu von Rohr, dem Leiter des SPIEGEL-Auslandsressorts, über Lindsey Graham und das Ende einer amerikanischen Außenpolitik, die über Jahrzehnte die Welt beherrscht hat.Mehr zum Thema:(S+) Transatlantische Beziehungen: Warum Lindsey Grahams Tod Europas Zugang zu Trump schwächt(S+) Zum Tod von US-Senator Lindsey Graham: Erst Gegner Trumps, dann sein treuer Fan +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
16.07.2026 22:05 / 27min
Firewall über Russlands Kaderschmiede der Schattenkrieger
Statt einer neuen Episode von »Acht Milliarden« hören Sie, hört ihr hier diese Woche eine Recherche über russische Agenten. Der SPIEGEL hat Einblicke in ihre geheime Ausbildung an einer Moskauer Uni bekommen. Im SPIEGEL-Podcast Firewall erzählen wir von Angriffen auf Systeme. Zum Beispiel, warum China die AfD für sich instrumentalisiert. Oder wie Wirecard-Betrüger Jan Marsalek zum Agent für Moskau wurde. Mehr Folgen hört ihr hier. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
09.07.2026 22:05 / 32min
Statt einer neuen Episode von »Acht Milliarden« hören Sie, hört ihr hier diese Woche eine Recherche über russische Agenten. Der SPIEGEL hat Einblicke in ihre geheime Ausbildung an einer Moskauer Uni bekommen. Im SPIEGEL-Podcast Firewall erzählen wir von Angriffen auf Systeme. Zum Beispiel, warum China die AfD für sich instrumentalisiert. Oder wie Wirecard-Betrüger Jan Marsalek zum Agent für Moskau wurde. Mehr Folgen hört ihr hier. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
09.07.2026 22:05 / 32min