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Putins Krieg im Netz

Putins Krieg im Netz

Wie Trump Brasilien erpresst

Hinweis der Redaktion: Nach der Fertigstellung dieser Folge wurde bekannt, dass Brasiliens Oberster Gerichtshof Hausarrest für den früheren Präsidenten Jair Bolsonaro angeordnet hat. Alle aktuellen Entwicklungen dazu finden Sie / findet ihr auf spiegel.de. Immer häufiger nutzt der US-Präsident Zölle nicht, um Handelskonflikte auszutragen. Ihm geht es vielmehr darum, dass Länder sich seinem Willen beugen. Jüngstes Opfer: Brasilien. Vor rund 200 Jahren verkündete der damalige US-Präsident James Monroe die sogenannte »Monroe-Doktrin«. Die USA würden sich nicht mehr in Europas Angelegenheiten einmischen, verböten sich aber Europas Einmischung in die Angelegenheiten des amerikanischen Kontinents. Was vordergründig als defensive Haltung wahrgenommen werden konnte, entpuppte sich sehr bald als das genaue Gegenteil. Die USA mischten sich massiv in die Angelegenheiten Lateinamerikas ein, nicht zuletzt militärisch. In dieser Folge von »Trumps Amerika« spricht Host Juan Moreno mit Jens Glüsing, Lateinamerika-Korrespondent des SPIEGEL. Glüsing ist davon überzeugt, dass Donald Trump eine Wiederbelebung der Monroe-Doktrin anstrebt. Als Hinweis darauf sieht er die Ankündigung der USA, Brasilien mit massiven Strafzöllen zu belegen. Die Forderung an die Regierung unter Präsident Lula da Silva: Die brasilianische Justiz soll trotz erdrückender Beweislage den Prozess gegen den Ex-Präsidenten Jair Bolsonaro aussetzen. »Trump hat einen neuralgischen Punkt berührt, die Einmischung in die inneren Angelegenheiten mit dem Bolsonaro-Prozess, und da wird es keine Kompromisse geben«, so Glüsing. Mehr zum Thema:  Jair Bolsonaro muss bereits auf richterliche Anweisung eine Fußfessel tragen. Jetzt verschärft Richter Alexandre de Moraes das Vorgehen gegen den früheren Präsidenten Brasiliens: https://www.spiegel.de/ausland/brasilien-gericht-ordnet-hausarrest-fuer-jair-bolsonaro-an-a-777c2c41-41cc-4a91-97de-9d6a053c5a31 (S+) Donald Trump will Brasilien 50 Prozent Zoll aufbrummen, es sei denn, das Verfahren gegen seinen Freund Bolsonaro werde gestoppt. Damit zeigt der US-Präsident: Es geht ihm nicht um Handelsbilanzen, sondern politischen Gehorsam – von Jens Glüsing: https://www.spiegel.de/ausland/brasilien-mit-strafzoellen-versucht-donald-trump-den-prozess-gegen-jair-bolsonaro-zu-verhindern-a-00e9fc1b-ef4f-45f4-a5fc-2dfc0e11e933 (S+) US-Außenminister Marco Rubio hat erklärt, dass sein Land Sanktionen gegen einen brasilianischen Richter verhängen könnte. Was steckt hinter der Maßnahme, die die Beziehungen beider Länder ruinieren könnte? – von Marian Blasberg: https://www.spiegel.de/ausland/donald-trump-diplomatie-wie-die-usa-einen-brasilianischen-richter-mit-sanktionen-bedrohen-a-2302c62e-b1df-497d-be1a-f2babc43bde7 +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

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»Eine wirklich große Freundschaft«

Trump empfängt Chinas Staatspräsident Xi Jinping mit Kampfjets und einem Staatsbankett. Was das bedeutet und warum Trump die Chinesen beim Ölkauf weitgehend in Ruhe lässt, erklärt SPIEGEL-Korrespondent Bernhard Zand. Xi Jinpings letzter Staatsbesuch in Washington liegt elf Jahre zurück. Nun holt US-Präsident Donald Trump seinen chinesischen Amtskollegen persönlich am Flugzeug ab. Eine Ehre, die US-Präsidenten ihren Gästen nur sehr selten erweisen. Trump spricht von einer »wirklich großen Freundschaft« zwischen ihm und Xi und lädt die Spitzen der US-Techbranche zum Staatsbankett. Die Streitpunkte bleiben: Zölle, seltene Erden, Irans Öl, Taiwan. Dazu kommt die künstliche Intelligenz. Die Chefs der großen KI-Firmen bitten die US-Regierung um Regeln, die Trump ablehnt. Peking hat ohnehin sehr eigene Vorstellungen von der Zukunft der KI. Darüber spricht Host Juan Moreno mit Bernhard Zand, SPIEGEL-Korrespondent in Peking. Mehr zum Thema: (S+) Mein Helipad, mein Hubschrauber, meine Baustelle (S+) Während Trump die freie Presse schikaniert, schreitet Xi Jinping lächelnd ins Weiße Haus +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

25.09.2026 13:52 / 27min

Trump empfängt Chinas Staatspräsident Xi Jinping mit Kampfjets und einem Staatsbankett. Was das bedeutet und warum Trump die Chinesen beim Ölkauf weitgehend in Ruhe lässt, erklärt SPIEGEL-Korrespondent Bernhard Zand. Xi Jinpings letzter Staatsbesuch in Washington liegt elf Jahre zurück. Nun holt US-Präsident Donald Trump seinen chinesischen Amtskollegen persönlich am Flugzeug ab. Eine Ehre, die US-Präsidenten ihren Gästen nur sehr selten erweisen. Trump spricht von einer »wirklich großen Freundschaft« zwischen ihm und Xi und lädt die Spitzen der US-Techbranche zum Staatsbankett. Die Streitpunkte bleiben: Zölle, seltene Erden, Irans Öl, Taiwan. Dazu kommt die künstliche Intelligenz. Die Chefs der großen KI-Firmen bitten die US-Regierung um Regeln, die Trump ablehnt. Peking hat ohnehin sehr eigene Vorstellungen von der Zukunft der KI. Darüber spricht Host Juan Moreno mit Bernhard Zand, SPIEGEL-Korrespondent in Peking. Mehr zum Thema: (S+) Mein Helipad, mein Hubschrauber, meine Baustelle (S+) Während Trump die freie Presse schikaniert, schreitet Xi Jinping lächelnd ins Weiße Haus +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

25.09.2026 13:52 / 27min

»Wie viel kleiner kann ein Leben werden?« – Tagebuch einer jungen Afghanin

Sie hat Jura studiert, wollte Anwältin werden. Dann kamen die Taliban und heute darf sie nur zwei Straßen weit gehen. SPIEGEL-Reporterin Susanne Koelbl hat das Tagebuch einer jungen Afghanin erhalten – ein Dokument der Entrechtung. Mehr zum Thema: (S+) Kommentar von Susanne Koelbl: Gebt den Frauen eine Chance (S+) Armutskrise in Afghanistan: Deutschland kürzte die Hilfe um mehr als 90 Prozent (S+) Fünf Jahre nach dem Fall von Kabul: So paradox herrschen die Taliban +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

18.09.2026 10:15 / 32min

Sie hat Jura studiert, wollte Anwältin werden. Dann kamen die Taliban und heute darf sie nur zwei Straßen weit gehen. SPIEGEL-Reporterin Susanne Koelbl hat das Tagebuch einer jungen Afghanin erhalten – ein Dokument der Entrechtung. Mehr zum Thema: (S+) Kommentar von Susanne Koelbl: Gebt den Frauen eine Chance (S+) Armutskrise in Afghanistan: Deutschland kürzte die Hilfe um mehr als 90 Prozent (S+) Fünf Jahre nach dem Fall von Kabul: So paradox herrschen die Taliban +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

18.09.2026 10:15 / 32min

Eskalation um KI: Es liegt in den Händen von Trump und Xi

Im Juli brachen bei OpenAI mehr als 1200 KI-Agenten aus ihrer Testumgebung aus und drangen in fremde Systeme ein – eine Woche lang, völlig unbemerkt und gegen die expliziten Vorgaben ihrer Entwickler. Seitdem eskaliert die amerikanische Debatte: Der Anthropic-Chef warnt vor einem Schwarm, der das Internet übernehmen könnte. Bernie Sanders fordert 20 Jahre Haft für den Bau von Superintelligenz. Über 1300 Entwickler bitten die eigene Regierung um ein Moratorium. US-Präsident Donald Trump will jedoch weiter auf Deregulierung setzen. In dieser Folge von »Trumps Amerika« spricht Host Juan Moreno mit dem US-Wirtschaftskorrespondenten des SPIEGEL, Simon Book. Er hat das Wettrennen zwischen OpenAI und Anthropic über Monate begleitet. Ein Gespräch über eine Branche, deren Akteure ihre eigene Regierung bitten, sie zu stoppen. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

14.09.2026 22:05 / 19min

Im Juli brachen bei OpenAI mehr als 1200 KI-Agenten aus ihrer Testumgebung aus und drangen in fremde Systeme ein – eine Woche lang, völlig unbemerkt und gegen die expliziten Vorgaben ihrer Entwickler. Seitdem eskaliert die amerikanische Debatte: Der Anthropic-Chef warnt vor einem Schwarm, der das Internet übernehmen könnte. Bernie Sanders fordert 20 Jahre Haft für den Bau von Superintelligenz. Über 1300 Entwickler bitten die eigene Regierung um ein Moratorium. US-Präsident Donald Trump will jedoch weiter auf Deregulierung setzen. In dieser Folge von »Trumps Amerika« spricht Host Juan Moreno mit dem US-Wirtschaftskorrespondenten des SPIEGEL, Simon Book. Er hat das Wettrennen zwischen OpenAI und Anthropic über Monate begleitet. Ein Gespräch über eine Branche, deren Akteure ihre eigene Regierung bitten, sie zu stoppen. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

14.09.2026 22:05 / 19min

25 Jahre nach 9/11: Wer hat den Krieg gegen den Terror gewonnen?

Am 11. September 2001 starben fast 3000 Menschen in New York und Washington. Was danach kam, veränderte das Leben von Millionen: fast eine Million unmittelbare Kriegstote, über vier Millionen indirekte Opfer. Fast alle waren Muslime. Zum 25. Jahrestag geht es in dieser Folge von »Acht Milliarden« nicht um den Anschlag, sondern um das, was er ausgelöst hat. SPIEGEL-Reporter Christoph Reuter spricht mit Host Juan Moreno. Reuter war zwei Tage nach dem Fall Bagdads in der Stadt. Er hat gesehen, wie amerikanische Ermittler sich nicht einmal für die Beweise ihrer eigenen Behauptungen interessierten. Er erklärt, warum die Auflösung des irakischen Staatsapparats den Islamischen Staat hervorbrachte, warum die Tötung Ali Chameneis dem iranischen Regime genützt hat, warum in Afghanistan zwei Billionen Dollar eine Regierung der Kriminellen finanzierten. Reuters Bilanz nach 25 Jahren: Keiner der Beteiligten hat gewonnen. Weder die USA noch al-Qaida. Profitiert hat eine Macht, die mit beiden Seiten nichts zu tun hatte. Podcast-Tipp: Im SPIEGEL-Podcast »MAD KINGS: Machtprobe für Deutschland« entschlüsseln wir jede Woche aktuelle Machtkämpfe. Britta Sandberg, langjährige Auslandskorrespondentin, und Christoph Hickmann, SPIEGEL-Politikchef, fragen: Wie viel Einfluss haben die neuen Mächtigen – und welche Antworten findet die deutsche Politik, wenn sich die Welt neu ordnet?  +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

10.09.2026 22:05 / 41min

Am 11. September 2001 starben fast 3000 Menschen in New York und Washington. Was danach kam, veränderte das Leben von Millionen: fast eine Million unmittelbare Kriegstote, über vier Millionen indirekte Opfer. Fast alle waren Muslime. Zum 25. Jahrestag geht es in dieser Folge von »Acht Milliarden« nicht um den Anschlag, sondern um das, was er ausgelöst hat. SPIEGEL-Reporter Christoph Reuter spricht mit Host Juan Moreno. Reuter war zwei Tage nach dem Fall Bagdads in der Stadt. Er hat gesehen, wie amerikanische Ermittler sich nicht einmal für die Beweise ihrer eigenen Behauptungen interessierten. Er erklärt, warum die Auflösung des irakischen Staatsapparats den Islamischen Staat hervorbrachte, warum die Tötung Ali Chameneis dem iranischen Regime genützt hat, warum in Afghanistan zwei Billionen Dollar eine Regierung der Kriminellen finanzierten. Reuters Bilanz nach 25 Jahren: Keiner der Beteiligten hat gewonnen. Weder die USA noch al-Qaida. Profitiert hat eine Macht, die mit beiden Seiten nichts zu tun hatte. Podcast-Tipp: Im SPIEGEL-Podcast »MAD KINGS: Machtprobe für Deutschland« entschlüsseln wir jede Woche aktuelle Machtkämpfe. Britta Sandberg, langjährige Auslandskorrespondentin, und Christoph Hickmann, SPIEGEL-Politikchef, fragen: Wie viel Einfluss haben die neuen Mächtigen – und welche Antworten findet die deutsche Politik, wenn sich die Welt neu ordnet?  +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

10.09.2026 22:05 / 41min

Falsche Vorfahren, echter Pass: Der Betrug mit Artikel 116 GG:

Ein Skandal, den es aufzuarbeiten gilt: Offenbar gelang es etlichen Betrügern, den deutschen Pass zu erlangen, indem sie fälschlicherweise vorgaben, Nachfahren verfolgter Juden zu sein. Während die ungerechtfertigten Einbürgerungen bei den tatsächlichen Nachkommen der NS-Opfer Entsetzen und Empörung auslösen, rückt eine zentrale Frage in den Fokus: Wird hier ein wichtiger Artikel im Grundgesetz massenweise missbraucht? In dieser Folge von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit den SPIEGEL-Journalisten Christoph Giesen und Lukas Eberle über ihre Recherche: Wie kamen chinesische Kriminelle an einen deutschen Pass? Welche Rollen spielten israelische Notare? Und wo hat die deutsche Verwaltung Fehler gemacht? Podcast-Tipp: Im SPIEGEL-Podcast »MAD KINGS: Machtprobe für Deutschland« entschlüsseln wir jede Woche aktuelle Machtkämpfe. Britta Sandberg, langjährige Auslandskorrespondentin, und Christoph Hickmann, SPIEGEL-Politikchef, fragen: Wie viel Einfluss haben die neuen Mächtigen – und welche Antworten findet die deutsche Politik, wenn sich die Welt neu ordnet?  +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

03.09.2026 22:05 / 32min

Ein Skandal, den es aufzuarbeiten gilt: Offenbar gelang es etlichen Betrügern, den deutschen Pass zu erlangen, indem sie fälschlicherweise vorgaben, Nachfahren verfolgter Juden zu sein. Während die ungerechtfertigten Einbürgerungen bei den tatsächlichen Nachkommen der NS-Opfer Entsetzen und Empörung auslösen, rückt eine zentrale Frage in den Fokus: Wird hier ein wichtiger Artikel im Grundgesetz massenweise missbraucht? In dieser Folge von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit den SPIEGEL-Journalisten Christoph Giesen und Lukas Eberle über ihre Recherche: Wie kamen chinesische Kriminelle an einen deutschen Pass? Welche Rollen spielten israelische Notare? Und wo hat die deutsche Verwaltung Fehler gemacht? Podcast-Tipp: Im SPIEGEL-Podcast »MAD KINGS: Machtprobe für Deutschland« entschlüsseln wir jede Woche aktuelle Machtkämpfe. Britta Sandberg, langjährige Auslandskorrespondentin, und Christoph Hickmann, SPIEGEL-Politikchef, fragen: Wie viel Einfluss haben die neuen Mächtigen – und welche Antworten findet die deutsche Politik, wenn sich die Welt neu ordnet?  +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

03.09.2026 22:05 / 32min

Donald Trump und die Solarenergie: Der unfreiwillige Helfer

Bis zu 400 Schiffe stecken im Persischen Golf fest. Viele von ihnen warten darauf, ob und wann sie die Straße von Hormus wieder gefahrlos passieren können. US-Präsident Trump behauptet immer wieder, die USA könnten die wichtige Schifffahrtsroute sichern. Doch Anfang dieser Woche geriet dort ein Supertanker in Brand. Nach Angaben der iranischen Revolutionswächter war das Schiff auf Seeminen gelaufen – eine Darstellung, die von den USA zurückgewiesen wird. Während der Ausgang des Irankriegs weiter offen ist, schaffen viele Länder der Welt bereits Fakten und investieren massiv in Solarenergie. Alle Solaranlagen zusammen haben 2025 so viel Strom produziert wie etwa 350 Atomreaktoren. 2026 dürften Solarmodule zum ersten Mal in einem Jahr mehr Elektrizität erzeugen als alle Kernkraftwerke auf dem Globus zusammen. In dieser Folge von »Trumps Amerika« spricht Host Juan Moreno mit Claus Hecking, SPIEGEL-Korrespondent in den USA und Energieexperte, über die Fragen: Wie verändert die Lage an der Straße von Hormus derzeit den weltweiten Energiemarkt? Warum scheitert Trump mit seiner Abneigung gegen die Erneuerbaren? Und warum kommt mit dem Ausbau der KI-Rechenzentren ein neues Riesenproblem auf den US-Präsidenten zu? Podcast-Tipp: Im SPIEGEL-Podcast »MAD KINGS: Machtprobe für Deutschland« entschlüsseln wir jede Woche aktuelle Machtkämpfe. Britta Sandberg, langjährige Auslandskorrespondentin, und Christoph Hickmann, SPIEGEL-Politikchef, fragen: Wie viel Einfluss haben die neuen Mächtigen – und welche Antworten findet die deutsche Politik, wenn sich die Welt neu ordnet?  +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

01.09.2026 13:45 / 29min

Bis zu 400 Schiffe stecken im Persischen Golf fest. Viele von ihnen warten darauf, ob und wann sie die Straße von Hormus wieder gefahrlos passieren können. US-Präsident Trump behauptet immer wieder, die USA könnten die wichtige Schifffahrtsroute sichern. Doch Anfang dieser Woche geriet dort ein Supertanker in Brand. Nach Angaben der iranischen Revolutionswächter war das Schiff auf Seeminen gelaufen – eine Darstellung, die von den USA zurückgewiesen wird. Während der Ausgang des Irankriegs weiter offen ist, schaffen viele Länder der Welt bereits Fakten und investieren massiv in Solarenergie. Alle Solaranlagen zusammen haben 2025 so viel Strom produziert wie etwa 350 Atomreaktoren. 2026 dürften Solarmodule zum ersten Mal in einem Jahr mehr Elektrizität erzeugen als alle Kernkraftwerke auf dem Globus zusammen. In dieser Folge von »Trumps Amerika« spricht Host Juan Moreno mit Claus Hecking, SPIEGEL-Korrespondent in den USA und Energieexperte, über die Fragen: Wie verändert die Lage an der Straße von Hormus derzeit den weltweiten Energiemarkt? Warum scheitert Trump mit seiner Abneigung gegen die Erneuerbaren? Und warum kommt mit dem Ausbau der KI-Rechenzentren ein neues Riesenproblem auf den US-Präsidenten zu? Podcast-Tipp: Im SPIEGEL-Podcast »MAD KINGS: Machtprobe für Deutschland« entschlüsseln wir jede Woche aktuelle Machtkämpfe. Britta Sandberg, langjährige Auslandskorrespondentin, und Christoph Hickmann, SPIEGEL-Politikchef, fragen: Wie viel Einfluss haben die neuen Mächtigen – und welche Antworten findet die deutsche Politik, wenn sich die Welt neu ordnet?  +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

01.09.2026 13:45 / 29min