Amerikas Dynamik und Europas schwindende Macht
Wie können wir »Acht Milliarden« noch besser machen? Sagen Sie uns Ihre Meinung – in unserer neuen, anonymen Umfrage. Das hilft uns immens und dauert nur wenige Minuten. Vielen Dank! SPIEGEL-Korrespondent René Pfister hat sechs Jahre lang aus den USA berichtet. Bis heute bewundert er Tatkraft und Entscheidungsfreudigkeit der Amerikaner. Jetzt ist er wieder zurück und macht sich Sorgen um Europa. Vor gut vier Wochen verließ René Pfister die Vereinigten Staaten, nach sechs Jahren als SPIEGEL-Korrespondent in Washington, D.C. Er ist in der Zeit nicht zum Verächter der USA geworden. Bis heute bewundert er, wie Amerikaner ihr Leben anpacken. Gleichzeitig hat Pfister in seiner Zeit große Veränderungen wahrgenommen: »Wenn man die politischen Debatten in Amerika anguckt, auch das politische Klima, das gesellschaftliche Klima, dann haben wir noch nicht so eine Spaltung wie in Amerika. Wir haben keine so giftige politische Kultur.« In dieser Folge zieht René Pfister, künftig Paris-Korrespondent des SPIEGEL, eine ernüchternde Bilanz seiner Zeit in Washington. Er ist davon überzeugt, dass sich Europa in Zukunft sehr anstrengen muss, um gegen die Dynamik der USA anzukommen. Gerade was die KI-Revolution angeht, sei die Lage schwierig. Auf Dauer könnte das den Wohlstand in Deutschland und Europa ernsthaft gefährden. Mehr zum Thema: (S+) Werden wir schleichend zur pittoresken Kulisse für reiche amerikanische Touristen? Einige sommerliche, wenn auch düstere Gedanken zu meiner Rückkehr nach Europa – von René Pfister: https://www.spiegel.de/ausland/usa-unter-donald-trump-warum-europa-sich-gegen-das-silicon-valley-wehren-sollte-a-16fe002d-bfc5-4895-bd7a-6534a2c966b8 (S+) Außenhandelsexperte Jürgen Matthes erklärt, was die Einigung im Zollstreit für deutsche Unternehmen bedeutet – und was Europa tun muss, um künftig weniger erpressbar zu sein – ein Interview von Michael Brächer: https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/donald-trump-zolldeal-mit-usa-bringt-neue-herausforderungen-fuer-europa-a-962a3109-f60f-46d4-b401-331ea3c47022 +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
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»Eine wirklich große Freundschaft«
Trump empfängt Chinas Staatspräsident Xi Jinping mit Kampfjets und einem Staatsbankett. Was das bedeutet und warum Trump die Chinesen beim Ölkauf weitgehend in Ruhe lässt, erklärt SPIEGEL-Korrespondent Bernhard Zand. Xi Jinpings letzter Staatsbesuch in Washington liegt elf Jahre zurück. Nun holt US-Präsident Donald Trump seinen chinesischen Amtskollegen persönlich am Flugzeug ab. Eine Ehre, die US-Präsidenten ihren Gästen nur sehr selten erweisen. Trump spricht von einer »wirklich großen Freundschaft« zwischen ihm und Xi und lädt die Spitzen der US-Techbranche zum Staatsbankett. Die Streitpunkte bleiben: Zölle, seltene Erden, Irans Öl, Taiwan. Dazu kommt die künstliche Intelligenz. Die Chefs der großen KI-Firmen bitten die US-Regierung um Regeln, die Trump ablehnt. Peking hat ohnehin sehr eigene Vorstellungen von der Zukunft der KI. Darüber spricht Host Juan Moreno mit Bernhard Zand, SPIEGEL-Korrespondent in Peking. Mehr zum Thema: (S+) Mein Helipad, mein Hubschrauber, meine Baustelle (S+) Während Trump die freie Presse schikaniert, schreitet Xi Jinping lächelnd ins Weiße Haus +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
25.09.2026 13:52 / 27min
Trump empfängt Chinas Staatspräsident Xi Jinping mit Kampfjets und einem Staatsbankett. Was das bedeutet und warum Trump die Chinesen beim Ölkauf weitgehend in Ruhe lässt, erklärt SPIEGEL-Korrespondent Bernhard Zand. Xi Jinpings letzter Staatsbesuch in Washington liegt elf Jahre zurück. Nun holt US-Präsident Donald Trump seinen chinesischen Amtskollegen persönlich am Flugzeug ab. Eine Ehre, die US-Präsidenten ihren Gästen nur sehr selten erweisen. Trump spricht von einer »wirklich großen Freundschaft« zwischen ihm und Xi und lädt die Spitzen der US-Techbranche zum Staatsbankett. Die Streitpunkte bleiben: Zölle, seltene Erden, Irans Öl, Taiwan. Dazu kommt die künstliche Intelligenz. Die Chefs der großen KI-Firmen bitten die US-Regierung um Regeln, die Trump ablehnt. Peking hat ohnehin sehr eigene Vorstellungen von der Zukunft der KI. Darüber spricht Host Juan Moreno mit Bernhard Zand, SPIEGEL-Korrespondent in Peking. Mehr zum Thema: (S+) Mein Helipad, mein Hubschrauber, meine Baustelle (S+) Während Trump die freie Presse schikaniert, schreitet Xi Jinping lächelnd ins Weiße Haus +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
25.09.2026 13:52 / 27min
»Wie viel kleiner kann ein Leben werden?« – Tagebuch einer jungen Afghanin
Sie hat Jura studiert, wollte Anwältin werden. Dann kamen die Taliban und heute darf sie nur zwei Straßen weit gehen. SPIEGEL-Reporterin Susanne Koelbl hat das Tagebuch einer jungen Afghanin erhalten – ein Dokument der Entrechtung. Mehr zum Thema: (S+) Kommentar von Susanne Koelbl: Gebt den Frauen eine Chance (S+) Armutskrise in Afghanistan: Deutschland kürzte die Hilfe um mehr als 90 Prozent (S+) Fünf Jahre nach dem Fall von Kabul: So paradox herrschen die Taliban +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
18.09.2026 10:15 / 32min
Sie hat Jura studiert, wollte Anwältin werden. Dann kamen die Taliban und heute darf sie nur zwei Straßen weit gehen. SPIEGEL-Reporterin Susanne Koelbl hat das Tagebuch einer jungen Afghanin erhalten – ein Dokument der Entrechtung. Mehr zum Thema: (S+) Kommentar von Susanne Koelbl: Gebt den Frauen eine Chance (S+) Armutskrise in Afghanistan: Deutschland kürzte die Hilfe um mehr als 90 Prozent (S+) Fünf Jahre nach dem Fall von Kabul: So paradox herrschen die Taliban +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
18.09.2026 10:15 / 32min
Eskalation um KI: Es liegt in den Händen von Trump und Xi
Im Juli brachen bei OpenAI mehr als 1200 KI-Agenten aus ihrer Testumgebung aus und drangen in fremde Systeme ein – eine Woche lang, völlig unbemerkt und gegen die expliziten Vorgaben ihrer Entwickler. Seitdem eskaliert die amerikanische Debatte: Der Anthropic-Chef warnt vor einem Schwarm, der das Internet übernehmen könnte. Bernie Sanders fordert 20 Jahre Haft für den Bau von Superintelligenz. Über 1300 Entwickler bitten die eigene Regierung um ein Moratorium. US-Präsident Donald Trump will jedoch weiter auf Deregulierung setzen. In dieser Folge von »Trumps Amerika« spricht Host Juan Moreno mit dem US-Wirtschaftskorrespondenten des SPIEGEL, Simon Book. Er hat das Wettrennen zwischen OpenAI und Anthropic über Monate begleitet. Ein Gespräch über eine Branche, deren Akteure ihre eigene Regierung bitten, sie zu stoppen. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
14.09.2026 22:05 / 19min
Im Juli brachen bei OpenAI mehr als 1200 KI-Agenten aus ihrer Testumgebung aus und drangen in fremde Systeme ein – eine Woche lang, völlig unbemerkt und gegen die expliziten Vorgaben ihrer Entwickler. Seitdem eskaliert die amerikanische Debatte: Der Anthropic-Chef warnt vor einem Schwarm, der das Internet übernehmen könnte. Bernie Sanders fordert 20 Jahre Haft für den Bau von Superintelligenz. Über 1300 Entwickler bitten die eigene Regierung um ein Moratorium. US-Präsident Donald Trump will jedoch weiter auf Deregulierung setzen. In dieser Folge von »Trumps Amerika« spricht Host Juan Moreno mit dem US-Wirtschaftskorrespondenten des SPIEGEL, Simon Book. Er hat das Wettrennen zwischen OpenAI und Anthropic über Monate begleitet. Ein Gespräch über eine Branche, deren Akteure ihre eigene Regierung bitten, sie zu stoppen. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
14.09.2026 22:05 / 19min
25 Jahre nach 9/11: Wer hat den Krieg gegen den Terror gewonnen?
Am 11. September 2001 starben fast 3000 Menschen in New York und Washington. Was danach kam, veränderte das Leben von Millionen: fast eine Million unmittelbare Kriegstote, über vier Millionen indirekte Opfer. Fast alle waren Muslime. Zum 25. Jahrestag geht es in dieser Folge von »Acht Milliarden« nicht um den Anschlag, sondern um das, was er ausgelöst hat. SPIEGEL-Reporter Christoph Reuter spricht mit Host Juan Moreno. Reuter war zwei Tage nach dem Fall Bagdads in der Stadt. Er hat gesehen, wie amerikanische Ermittler sich nicht einmal für die Beweise ihrer eigenen Behauptungen interessierten. Er erklärt, warum die Auflösung des irakischen Staatsapparats den Islamischen Staat hervorbrachte, warum die Tötung Ali Chameneis dem iranischen Regime genützt hat, warum in Afghanistan zwei Billionen Dollar eine Regierung der Kriminellen finanzierten. Reuters Bilanz nach 25 Jahren: Keiner der Beteiligten hat gewonnen. Weder die USA noch al-Qaida. Profitiert hat eine Macht, die mit beiden Seiten nichts zu tun hatte. Podcast-Tipp: Im SPIEGEL-Podcast »MAD KINGS: Machtprobe für Deutschland« entschlüsseln wir jede Woche aktuelle Machtkämpfe. Britta Sandberg, langjährige Auslandskorrespondentin, und Christoph Hickmann, SPIEGEL-Politikchef, fragen: Wie viel Einfluss haben die neuen Mächtigen – und welche Antworten findet die deutsche Politik, wenn sich die Welt neu ordnet? +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
10.09.2026 22:05 / 41min
Am 11. September 2001 starben fast 3000 Menschen in New York und Washington. Was danach kam, veränderte das Leben von Millionen: fast eine Million unmittelbare Kriegstote, über vier Millionen indirekte Opfer. Fast alle waren Muslime. Zum 25. Jahrestag geht es in dieser Folge von »Acht Milliarden« nicht um den Anschlag, sondern um das, was er ausgelöst hat. SPIEGEL-Reporter Christoph Reuter spricht mit Host Juan Moreno. Reuter war zwei Tage nach dem Fall Bagdads in der Stadt. Er hat gesehen, wie amerikanische Ermittler sich nicht einmal für die Beweise ihrer eigenen Behauptungen interessierten. Er erklärt, warum die Auflösung des irakischen Staatsapparats den Islamischen Staat hervorbrachte, warum die Tötung Ali Chameneis dem iranischen Regime genützt hat, warum in Afghanistan zwei Billionen Dollar eine Regierung der Kriminellen finanzierten. Reuters Bilanz nach 25 Jahren: Keiner der Beteiligten hat gewonnen. Weder die USA noch al-Qaida. Profitiert hat eine Macht, die mit beiden Seiten nichts zu tun hatte. Podcast-Tipp: Im SPIEGEL-Podcast »MAD KINGS: Machtprobe für Deutschland« entschlüsseln wir jede Woche aktuelle Machtkämpfe. Britta Sandberg, langjährige Auslandskorrespondentin, und Christoph Hickmann, SPIEGEL-Politikchef, fragen: Wie viel Einfluss haben die neuen Mächtigen – und welche Antworten findet die deutsche Politik, wenn sich die Welt neu ordnet? +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
10.09.2026 22:05 / 41min
Falsche Vorfahren, echter Pass: Der Betrug mit Artikel 116 GG:
Ein Skandal, den es aufzuarbeiten gilt: Offenbar gelang es etlichen Betrügern, den deutschen Pass zu erlangen, indem sie fälschlicherweise vorgaben, Nachfahren verfolgter Juden zu sein. Während die ungerechtfertigten Einbürgerungen bei den tatsächlichen Nachkommen der NS-Opfer Entsetzen und Empörung auslösen, rückt eine zentrale Frage in den Fokus: Wird hier ein wichtiger Artikel im Grundgesetz massenweise missbraucht? In dieser Folge von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit den SPIEGEL-Journalisten Christoph Giesen und Lukas Eberle über ihre Recherche: Wie kamen chinesische Kriminelle an einen deutschen Pass? Welche Rollen spielten israelische Notare? Und wo hat die deutsche Verwaltung Fehler gemacht? Podcast-Tipp: Im SPIEGEL-Podcast »MAD KINGS: Machtprobe für Deutschland« entschlüsseln wir jede Woche aktuelle Machtkämpfe. Britta Sandberg, langjährige Auslandskorrespondentin, und Christoph Hickmann, SPIEGEL-Politikchef, fragen: Wie viel Einfluss haben die neuen Mächtigen – und welche Antworten findet die deutsche Politik, wenn sich die Welt neu ordnet? +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
03.09.2026 22:05 / 32min
Ein Skandal, den es aufzuarbeiten gilt: Offenbar gelang es etlichen Betrügern, den deutschen Pass zu erlangen, indem sie fälschlicherweise vorgaben, Nachfahren verfolgter Juden zu sein. Während die ungerechtfertigten Einbürgerungen bei den tatsächlichen Nachkommen der NS-Opfer Entsetzen und Empörung auslösen, rückt eine zentrale Frage in den Fokus: Wird hier ein wichtiger Artikel im Grundgesetz massenweise missbraucht? In dieser Folge von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit den SPIEGEL-Journalisten Christoph Giesen und Lukas Eberle über ihre Recherche: Wie kamen chinesische Kriminelle an einen deutschen Pass? Welche Rollen spielten israelische Notare? Und wo hat die deutsche Verwaltung Fehler gemacht? Podcast-Tipp: Im SPIEGEL-Podcast »MAD KINGS: Machtprobe für Deutschland« entschlüsseln wir jede Woche aktuelle Machtkämpfe. Britta Sandberg, langjährige Auslandskorrespondentin, und Christoph Hickmann, SPIEGEL-Politikchef, fragen: Wie viel Einfluss haben die neuen Mächtigen – und welche Antworten findet die deutsche Politik, wenn sich die Welt neu ordnet? +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
03.09.2026 22:05 / 32min
Donald Trump und die Solarenergie: Der unfreiwillige Helfer
Bis zu 400 Schiffe stecken im Persischen Golf fest. Viele von ihnen warten darauf, ob und wann sie die Straße von Hormus wieder gefahrlos passieren können. US-Präsident Trump behauptet immer wieder, die USA könnten die wichtige Schifffahrtsroute sichern. Doch Anfang dieser Woche geriet dort ein Supertanker in Brand. Nach Angaben der iranischen Revolutionswächter war das Schiff auf Seeminen gelaufen – eine Darstellung, die von den USA zurückgewiesen wird. Während der Ausgang des Irankriegs weiter offen ist, schaffen viele Länder der Welt bereits Fakten und investieren massiv in Solarenergie. Alle Solaranlagen zusammen haben 2025 so viel Strom produziert wie etwa 350 Atomreaktoren. 2026 dürften Solarmodule zum ersten Mal in einem Jahr mehr Elektrizität erzeugen als alle Kernkraftwerke auf dem Globus zusammen. In dieser Folge von »Trumps Amerika« spricht Host Juan Moreno mit Claus Hecking, SPIEGEL-Korrespondent in den USA und Energieexperte, über die Fragen: Wie verändert die Lage an der Straße von Hormus derzeit den weltweiten Energiemarkt? Warum scheitert Trump mit seiner Abneigung gegen die Erneuerbaren? Und warum kommt mit dem Ausbau der KI-Rechenzentren ein neues Riesenproblem auf den US-Präsidenten zu? Podcast-Tipp: Im SPIEGEL-Podcast »MAD KINGS: Machtprobe für Deutschland« entschlüsseln wir jede Woche aktuelle Machtkämpfe. Britta Sandberg, langjährige Auslandskorrespondentin, und Christoph Hickmann, SPIEGEL-Politikchef, fragen: Wie viel Einfluss haben die neuen Mächtigen – und welche Antworten findet die deutsche Politik, wenn sich die Welt neu ordnet? +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
01.09.2026 13:45 / 29min
Bis zu 400 Schiffe stecken im Persischen Golf fest. Viele von ihnen warten darauf, ob und wann sie die Straße von Hormus wieder gefahrlos passieren können. US-Präsident Trump behauptet immer wieder, die USA könnten die wichtige Schifffahrtsroute sichern. Doch Anfang dieser Woche geriet dort ein Supertanker in Brand. Nach Angaben der iranischen Revolutionswächter war das Schiff auf Seeminen gelaufen – eine Darstellung, die von den USA zurückgewiesen wird. Während der Ausgang des Irankriegs weiter offen ist, schaffen viele Länder der Welt bereits Fakten und investieren massiv in Solarenergie. Alle Solaranlagen zusammen haben 2025 so viel Strom produziert wie etwa 350 Atomreaktoren. 2026 dürften Solarmodule zum ersten Mal in einem Jahr mehr Elektrizität erzeugen als alle Kernkraftwerke auf dem Globus zusammen. In dieser Folge von »Trumps Amerika« spricht Host Juan Moreno mit Claus Hecking, SPIEGEL-Korrespondent in den USA und Energieexperte, über die Fragen: Wie verändert die Lage an der Straße von Hormus derzeit den weltweiten Energiemarkt? Warum scheitert Trump mit seiner Abneigung gegen die Erneuerbaren? Und warum kommt mit dem Ausbau der KI-Rechenzentren ein neues Riesenproblem auf den US-Präsidenten zu? Podcast-Tipp: Im SPIEGEL-Podcast »MAD KINGS: Machtprobe für Deutschland« entschlüsseln wir jede Woche aktuelle Machtkämpfe. Britta Sandberg, langjährige Auslandskorrespondentin, und Christoph Hickmann, SPIEGEL-Politikchef, fragen: Wie viel Einfluss haben die neuen Mächtigen – und welche Antworten findet die deutsche Politik, wenn sich die Welt neu ordnet? +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
01.09.2026 13:45 / 29min