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Die Stunde Null – Der Wirtschaftspodcast von Capital und n-tv

Die Stunde Null – Der Wirtschaftspodcast von Capital und n-tv

IfW-Chef Gabriel Felbermayr: „Es droht ein Zangenangriff auf den deutschen Wohlstand“

+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/capital_podcast +++ Wie gut oder schlecht steht es um die deutsche Wirtschaft wirklich? Ist der freie Fall beendet? Wieviele Rettungspakete brauchen wir noch? In dieser Folge spricht Horst von Buttlar mit Gabriel Felbermayr, dem Chef des Instituts für Weltwirtschaft in Kiel – der auch die Bundesregierung berät und unter anderem Experte für den Welthandel ist. Während die Wirtschaft Boden findet, fürchtet er, dass wir uns in einem Dickicht von Rettungsmaßnahmen verheddern, eine Insolvenzwelle noch vor uns haben – und er prophezeit, dass die deutsche Wirtschaft sich ganz anders erholen wird und muss als nach der letzten großen Krise. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de

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Was Deutschland von einem Schweizer Unternehmen lernen kann

+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/capital_podcast +++ Das Familienunternehmen Endress + Hauser ist seit seinem Beginn in zwei Ländern zuhause: Es wurde 1953 von einem Schweizer Ingenieur und einem deutschen Banker gegründet. Kernprodukt: Messgeräte, mit denen sich der Füllstand von Tanks und anderen Großbehältern bestimmen lässt. Heute ist Endress + Hauser in dieser Branche weltweit führend, mit seiner Technik werden Flüssigkeiten, Gase und Feststoffe in Lebensmittelfabriken, Ölraffinerien oder Zementwerken gemessen. Mit einem Umsatz von 3,7 Mrd. Euro und etwa 18.000 Mitarbeitern. Unternehmenschef Peter Selders führt den Erfolg auch auf die „Schweizer DNA“ des Konzerns zurück. „Wir sind nahe an dem Modell organisiert, mit dem sich auch die Schweiz organisiert“, sagt er im Capital Wirtschaftspodcast. „Bei uns geht sehr viel über Abstimmungen und Konsens.“ So verfolge Endress + Hauser kein hierarchisches Prinzip, sondern verstehe sich als „Netzwerk aus mehr oder weniger unabhängigen Firmen“. Es ist ein Konzept, das Selders nicht nur seinen Managerkollegen, sondern auch der deutschen Politik nahelegt: „Es würde uns auch in Deutschland gut tun, die Diskussion miteinander zu suchen“, sagt er. „Extreme haben langfristig keine Aussicht auf Erfolg. Und aktuell werden eher Extrempositionen eingenommen.“ Im Podcast erzählt Selders, warum sein Unternehmen bisher kein China-Problem hat und was die Technik des Unternehmens mit deutschen Kühlschränken zu tun hat. Eine Produktion von RTL+ Podcast.Host: Nils Kreimeier.Redaktion: Lucile Gagnière.Produktion: Andolin Sonnen. +++Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/diestundenull +++60 Tage lang kostenlos Capital+ lesen - Zugriff auf alle digitalen Artikel, Inhalte aus dem Heft und das ePaper. Unter Capital.de/plus-gratis Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de

09.10.2026 00:00 / 28min

+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/capital_podcast +++ Das Familienunternehmen Endress + Hauser ist seit seinem Beginn in zwei Ländern zuhause: Es wurde 1953 von einem Schweizer Ingenieur und einem deutschen Banker gegründet. Kernprodukt: Messgeräte, mit denen sich der Füllstand von Tanks und anderen Großbehältern bestimmen lässt. Heute ist Endress + Hauser in dieser Branche weltweit führend, mit seiner Technik werden Flüssigkeiten, Gase und Feststoffe in Lebensmittelfabriken, Ölraffinerien oder Zementwerken gemessen. Mit einem Umsatz von 3,7 Mrd. Euro und etwa 18.000 Mitarbeitern. Unternehmenschef Peter Selders führt den Erfolg auch auf die „Schweizer DNA“ des Konzerns zurück. „Wir sind nahe an dem Modell organisiert, mit dem sich auch die Schweiz organisiert“, sagt er im Capital Wirtschaftspodcast. „Bei uns geht sehr viel über Abstimmungen und Konsens.“ So verfolge Endress + Hauser kein hierarchisches Prinzip, sondern verstehe sich als „Netzwerk aus mehr oder weniger unabhängigen Firmen“. Es ist ein Konzept, das Selders nicht nur seinen Managerkollegen, sondern auch der deutschen Politik nahelegt: „Es würde uns auch in Deutschland gut tun, die Diskussion miteinander zu suchen“, sagt er. „Extreme haben langfristig keine Aussicht auf Erfolg. Und aktuell werden eher Extrempositionen eingenommen.“ Im Podcast erzählt Selders, warum sein Unternehmen bisher kein China-Problem hat und was die Technik des Unternehmens mit deutschen Kühlschränken zu tun hat. Eine Produktion von RTL+ Podcast.Host: Nils Kreimeier.Redaktion: Lucile Gagnière.Produktion: Andolin Sonnen. +++Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/diestundenull +++60 Tage lang kostenlos Capital+ lesen - Zugriff auf alle digitalen Artikel, Inhalte aus dem Heft und das ePaper. Unter Capital.de/plus-gratis Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de

09.10.2026 00:00 / 28min

Was wirklich gegen die hohen Mieten hilft

+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/capital_podcast +++ Der Mangel an bezahlbarem Wohnraum ist zu einem heiß umkämpften politischen Thema geworden – vor allem in den deutschen Großstädten. Und tatsächlich ist der Anteil des Nettoeinkommens, den Haushalte für die Wohnung ausgeben müssen, in den vergangenen Jahrzehnten stark gestiegen, auf über 30 Prozent im Schnitt. Die einen, wie die Berliner Linke, fordern nun Enteignungen und Mietendeckel, die anderen sehen in jedem Eingriff eine unzulässige staatliche Einmischung. Der Capital Wirtschaftspodcast widmet sich der Frage, wie der Mietmarkt wirklich in den Griff zu bekommen ist. Vieles fängt mit der Diagnose an, wie das Problem entstanden ist. „Es gibt zu wenig Bauland und Bauflächen, vor allem solche, die bezahlbar sind“, sagt Capital-Redakteurin Nadine Oberhuber, die den Markt seit Jahren aufmerksam beobachtet. „Das macht jedem Investor das Leben schwer, der günstige Mietwohnungen bauen will.“ Hinzu kommen ein Wust an Regulierung und ein Mietspiegel, der bisher falsch konstruiert ist. „Mietspiegel sind im Moment ein Mieterhöhungsinstrument“, sagt Oberhuber. Im Podcast geht es um die Frage, welche Maßnahmen helfen und welche nicht, was man vom Beispiel Ulm lernen kann – und warum Konrad Adenauer nichts gegen den Mietendeckel hatte. Eine Produktion von RTL+ Podcast.Host: Nils Kreimeier.Redaktion: Lucile Gagnière.Produktion: Andolin Sonnen. +++Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/diestundenull +++60 Tage lang kostenlos Capital+ lesen - Zugriff auf alle digitalen Artikel, Inhalte aus dem Heft und das ePaper. Unter Capital.de/plus-gratis Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de

02.10.2026 00:00 / 33min

+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/capital_podcast +++ Der Mangel an bezahlbarem Wohnraum ist zu einem heiß umkämpften politischen Thema geworden – vor allem in den deutschen Großstädten. Und tatsächlich ist der Anteil des Nettoeinkommens, den Haushalte für die Wohnung ausgeben müssen, in den vergangenen Jahrzehnten stark gestiegen, auf über 30 Prozent im Schnitt. Die einen, wie die Berliner Linke, fordern nun Enteignungen und Mietendeckel, die anderen sehen in jedem Eingriff eine unzulässige staatliche Einmischung. Der Capital Wirtschaftspodcast widmet sich der Frage, wie der Mietmarkt wirklich in den Griff zu bekommen ist. Vieles fängt mit der Diagnose an, wie das Problem entstanden ist. „Es gibt zu wenig Bauland und Bauflächen, vor allem solche, die bezahlbar sind“, sagt Capital-Redakteurin Nadine Oberhuber, die den Markt seit Jahren aufmerksam beobachtet. „Das macht jedem Investor das Leben schwer, der günstige Mietwohnungen bauen will.“ Hinzu kommen ein Wust an Regulierung und ein Mietspiegel, der bisher falsch konstruiert ist. „Mietspiegel sind im Moment ein Mieterhöhungsinstrument“, sagt Oberhuber. Im Podcast geht es um die Frage, welche Maßnahmen helfen und welche nicht, was man vom Beispiel Ulm lernen kann – und warum Konrad Adenauer nichts gegen den Mietendeckel hatte. Eine Produktion von RTL+ Podcast.Host: Nils Kreimeier.Redaktion: Lucile Gagnière.Produktion: Andolin Sonnen. +++Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/diestundenull +++60 Tage lang kostenlos Capital+ lesen - Zugriff auf alle digitalen Artikel, Inhalte aus dem Heft und das ePaper. Unter Capital.de/plus-gratis Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de

02.10.2026 00:00 / 33min

Die goldenen Regeln für das Altersvorsorgedepot

+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/capital_podcast +++ Es könnte eines der folgenreichste Vorhaben der aktuellen Bundesregierung werden: Ab Januar 2027 können die Deutschen über ein Altersvorsorgedepot in den Kapitalmarkt investieren. Mit üppiger Förderung vom Staat und unter sehr günstigen steuerlichen Bedingungen. Es ist nach den Riesterverträgen ein weiterer Versuch, die Menschen von der privaten Altersvorsorge zu überzeugen, diesmal allerdings mit größeren Aussichten auf Erfolg. „Das hat große gesellschaftliche Signalwirkung“, sagt Christian Schneider-Sickert im Capital Wirtschaftspodcast. Der Gründer und Chef des digitalen Vermögensverwalters Liqid glaubt, dass vor allem ein Denkfehler die Riesterverträge belastet hat: „Es ist daran gescheitert, dass der Staat versucht hat, mit Garantierenditen die Kehrseite des Kapitalmarkts aus dem Weg zu räumen“, sagt er. Das aber habe Geld und Rendite gekostet und das System kompliziert gemacht. Dieses Problem gibt es beim Altersvorsorgedepot nicht mehr: Es dürfen auch Anlagelösungen angeboten werden, die den Schwankungen des Marktes ausgesetzt sind – also mehr Verluste aber auch mehr Gewinne einfahren können. „Ich hoffe, der Run wird so groß wie die Finanzindustrie es annimmt“, sagt Schneider-Sickert, der im Podcast auch eine Reihe goldener Regeln für den Einstieg in das Depot formuliert: Nicht sofort einsteigen, den Markt sondieren und nicht auf Lock-Angebote hereinfallen. „Augen auf bei allen, die Dir versprechen, dass man die natürlichen Schwankungen am Kapitalmarkt irgendwie ausschalten könnte“, sagt Schneider-Sickert. Eine Produktion von RTL+ Podcast.Host: Nils Kreimeier.Redaktion: Lucile Gagnière.Produktion: Andolin Sonnen. +++Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/diestundenull +++60 Tage lang kostenlos Capital+ lesen - Zugriff auf alle digitalen Artikel, Inhalte aus dem Heft und das ePaper. Unter Capital.de/plus-gratis Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de

25.09.2026 00:00 / 35min

+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/capital_podcast +++ Es könnte eines der folgenreichste Vorhaben der aktuellen Bundesregierung werden: Ab Januar 2027 können die Deutschen über ein Altersvorsorgedepot in den Kapitalmarkt investieren. Mit üppiger Förderung vom Staat und unter sehr günstigen steuerlichen Bedingungen. Es ist nach den Riesterverträgen ein weiterer Versuch, die Menschen von der privaten Altersvorsorge zu überzeugen, diesmal allerdings mit größeren Aussichten auf Erfolg. „Das hat große gesellschaftliche Signalwirkung“, sagt Christian Schneider-Sickert im Capital Wirtschaftspodcast. Der Gründer und Chef des digitalen Vermögensverwalters Liqid glaubt, dass vor allem ein Denkfehler die Riesterverträge belastet hat: „Es ist daran gescheitert, dass der Staat versucht hat, mit Garantierenditen die Kehrseite des Kapitalmarkts aus dem Weg zu räumen“, sagt er. Das aber habe Geld und Rendite gekostet und das System kompliziert gemacht. Dieses Problem gibt es beim Altersvorsorgedepot nicht mehr: Es dürfen auch Anlagelösungen angeboten werden, die den Schwankungen des Marktes ausgesetzt sind – also mehr Verluste aber auch mehr Gewinne einfahren können. „Ich hoffe, der Run wird so groß wie die Finanzindustrie es annimmt“, sagt Schneider-Sickert, der im Podcast auch eine Reihe goldener Regeln für den Einstieg in das Depot formuliert: Nicht sofort einsteigen, den Markt sondieren und nicht auf Lock-Angebote hereinfallen. „Augen auf bei allen, die Dir versprechen, dass man die natürlichen Schwankungen am Kapitalmarkt irgendwie ausschalten könnte“, sagt Schneider-Sickert. Eine Produktion von RTL+ Podcast.Host: Nils Kreimeier.Redaktion: Lucile Gagnière.Produktion: Andolin Sonnen. +++Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/diestundenull +++60 Tage lang kostenlos Capital+ lesen - Zugriff auf alle digitalen Artikel, Inhalte aus dem Heft und das ePaper. Unter Capital.de/plus-gratis Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de

25.09.2026 00:00 / 35min

Trivago-Chef: „Jürgen Klopp ist für uns auf jeden Fall ein Gewinn“

+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/capital_podcast +++ Das Düsseldorfer Hotelportal Trivago hat sich von einem tiefen Einbruch erholt und legt beim Umsatz inzwischen deutlich zu. „In den letzten sechs Quartalen haben wir zweistelliges Wachstum gehabt“, sagt Trivago-Chef Johannes Thomas im Capital Wirtschaftspodcast. Das war deutlich über dem Markt.“ 2025 hatte das Unternehmen erstmals seit langem wieder einen Nettogewinn ausgewiesen. Trivago ist eine Metasuchmaschine, auf der Preise von Unterkünften und Buchungsportalen wie Booking verglichen werden können. Für eine Reisebuchung kassiert das Portal eine Gebühr vom jeweiligen Anbieter. Damit die Nutzer auf die Seite gelockt werden, investiert Trivago Hunderte von Millionen Euro in Werbung, für die als zentrale Figur schon vor längerem der Fußballtrainer Jürgen Klopp engagiert wurde. Als Klopp nach der WM neuer Bundestrainer wurde, steigerte dies seine Werbewirkung noch. „Jürgen Klopp ist für uns als Marke auf jeden Fall ein Gewinn“, sagt Thomas, für den wichtig ist, dass die Kunden direkt auf die Plattform kommen: „Wir haben die Abhängigkeit von Google reduziert.“ Der Trivago-Chef beschreibt im Podcast, wie sein Unternehmen künstliche Intelligenz nutzt um Kosten zu senken. Und er berichtet, welche Länder im Jahr 2026 die stärksten Einbrüche bei Hotelbuchungen erlebten. Eine Produktion von RTL+ Podcast.Host: Nils Kreimeier.Redaktion: Lucile Gagnière.Produktion: Andolin Sonnen. +++Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/diestundenull +++60 Tage lang kostenlos Capital+ lesen - Zugriff auf alle digitalen Artikel, Inhalte aus dem Heft und das ePaper. Unter Capital.de/plus-gratis Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de

18.09.2026 00:00 / 35min

+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/capital_podcast +++ Das Düsseldorfer Hotelportal Trivago hat sich von einem tiefen Einbruch erholt und legt beim Umsatz inzwischen deutlich zu. „In den letzten sechs Quartalen haben wir zweistelliges Wachstum gehabt“, sagt Trivago-Chef Johannes Thomas im Capital Wirtschaftspodcast. Das war deutlich über dem Markt.“ 2025 hatte das Unternehmen erstmals seit langem wieder einen Nettogewinn ausgewiesen. Trivago ist eine Metasuchmaschine, auf der Preise von Unterkünften und Buchungsportalen wie Booking verglichen werden können. Für eine Reisebuchung kassiert das Portal eine Gebühr vom jeweiligen Anbieter. Damit die Nutzer auf die Seite gelockt werden, investiert Trivago Hunderte von Millionen Euro in Werbung, für die als zentrale Figur schon vor längerem der Fußballtrainer Jürgen Klopp engagiert wurde. Als Klopp nach der WM neuer Bundestrainer wurde, steigerte dies seine Werbewirkung noch. „Jürgen Klopp ist für uns als Marke auf jeden Fall ein Gewinn“, sagt Thomas, für den wichtig ist, dass die Kunden direkt auf die Plattform kommen: „Wir haben die Abhängigkeit von Google reduziert.“ Der Trivago-Chef beschreibt im Podcast, wie sein Unternehmen künstliche Intelligenz nutzt um Kosten zu senken. Und er berichtet, welche Länder im Jahr 2026 die stärksten Einbrüche bei Hotelbuchungen erlebten. Eine Produktion von RTL+ Podcast.Host: Nils Kreimeier.Redaktion: Lucile Gagnière.Produktion: Andolin Sonnen. +++Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/diestundenull +++60 Tage lang kostenlos Capital+ lesen - Zugriff auf alle digitalen Artikel, Inhalte aus dem Heft und das ePaper. Unter Capital.de/plus-gratis Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de

18.09.2026 00:00 / 35min

Autohändler Burkhard Weller: „Der Absatz chinesischer Autos läuft sehr gut“

+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/capital_podcast +++ Während deutsche Autohersteller es in China immer schwerer haben, erobern chinesische Automarken inzwischen den hiesigen Markt. Das merkt auch Burkhard Weller, der eine der größten Autohandelsgruppen in Deutschland mit 42 Standorten und zehn Marken leitet. „Der Absatz chinesischer Autos läuft sehr gut. Von der ersten Stunde an“, sagt Weller im Capital Wirtschaftspodcast. „Es läuft, weil die wirklich preislich gut eingestellt sind.“ Der 70-Jährige ist bereits seit 47 Jahren im Geschäft und sitzt auch als Präsident dem Verband der Automobilhändler (VAD) in Deutschland vor. Er beobachtet, dass vor allem preissensible Kunden zu den chinesischen Marken greifen. „Ein BYD oder auch ein MG kostet zwischen 6.000 und 8.000 Euro weniger als ein europäisches Auto“, sagt er. „Wie lange das durchzuhalten ist, werden wir sehen. Aber im Moment ist es so.“ Die Chinesen profitieren auch davon, dass sich das batteriebetriebene Auto immer mehr durchsetzt. „Das Elektroauto stoppt keiner mehr“, sagt Weller, bei dem reine E-Autos und Plug-in-Hybride mit größerer Reichweite schon 36 Prozent der Verkäufe ausmachen. Weller spricht über die schwierige Lage des Handels, die besten deutschen Elektroautos und sagt, warum er die deutschen Fahrzeugbauer noch lange nicht abschreibt. Eine Produktion von RTL+ Podcast.Host: Nils Kreimeier.Redaktion: Lucile Gagnière.Produktion: Andolin Sonnen. +++Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/diestundenull +++60 Tage lang kostenlos Capital+ lesen - Zugriff auf alle digitalen Artikel, Inhalte aus dem Heft und das ePaper. Unter Capital.de/plus-gratis Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de

11.09.2026 00:00 / 29min

+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/capital_podcast +++ Während deutsche Autohersteller es in China immer schwerer haben, erobern chinesische Automarken inzwischen den hiesigen Markt. Das merkt auch Burkhard Weller, der eine der größten Autohandelsgruppen in Deutschland mit 42 Standorten und zehn Marken leitet. „Der Absatz chinesischer Autos läuft sehr gut. Von der ersten Stunde an“, sagt Weller im Capital Wirtschaftspodcast. „Es läuft, weil die wirklich preislich gut eingestellt sind.“ Der 70-Jährige ist bereits seit 47 Jahren im Geschäft und sitzt auch als Präsident dem Verband der Automobilhändler (VAD) in Deutschland vor. Er beobachtet, dass vor allem preissensible Kunden zu den chinesischen Marken greifen. „Ein BYD oder auch ein MG kostet zwischen 6.000 und 8.000 Euro weniger als ein europäisches Auto“, sagt er. „Wie lange das durchzuhalten ist, werden wir sehen. Aber im Moment ist es so.“ Die Chinesen profitieren auch davon, dass sich das batteriebetriebene Auto immer mehr durchsetzt. „Das Elektroauto stoppt keiner mehr“, sagt Weller, bei dem reine E-Autos und Plug-in-Hybride mit größerer Reichweite schon 36 Prozent der Verkäufe ausmachen. Weller spricht über die schwierige Lage des Handels, die besten deutschen Elektroautos und sagt, warum er die deutschen Fahrzeugbauer noch lange nicht abschreibt. Eine Produktion von RTL+ Podcast.Host: Nils Kreimeier.Redaktion: Lucile Gagnière.Produktion: Andolin Sonnen. +++Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/diestundenull +++60 Tage lang kostenlos Capital+ lesen - Zugriff auf alle digitalen Artikel, Inhalte aus dem Heft und das ePaper. Unter Capital.de/plus-gratis Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de

11.09.2026 00:00 / 29min

Stadtumbau: „Berlin läuft in Europa hinterher“

+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/capital_podcast +++ Temperaturen von 40 Grad und mehr, immer mehr Hitzetage pro Jahr: Deutsche Sommer werden im Zuge des Klimawandels deutlich wärmer, und vor allem die Städte sind darauf nicht vorbereitet. Es fehlen Klimaanlagen in Altenheimen und Schulen, es gibt zu wenig grüne Inseln in den Innenstädten, mit denen sich die Temperatur senken ließe. Und der nach wie vor starke Autoverkehr erwärmt die Luft mit der Abwärme der Motoren zusätzlich. Anderswo in Europa ist man schon weiter – zum Beispiel in der niederländischen Industriestadt Rotterdam. „Rotterdam war sehr autofreundlich gebaut“, sagt der Buchautor Martin Aarts, der lange als Leiter der dortigen Stadtentwicklungsabteilung gearbeitet hat, im Capital Wirtschaftspodcast. „In den letzten Jahren hat man das wirklich geändert. Wir haben die Pyramide umgekehrt.“ Parkplätze wurden zu Grünanlagen, Autospuren zu Fahrradwegen umgewandelt. „Das bedeutete auch für Rotterdam einen großen Umbau“, sagt Aarts – der auch erklärt, mit welchen Mitteln sich die Bevölkerung und die Unternehmen überzeugen ließen. Die deutschen Städten sieht Aarts, der auch in Berlin gearbeitet hat, beim Umbau im Hintertreffen. „Berlin läuft in Europa hinterher“, sagt er. „Es wird in Paris gemacht, in Kopenhagen, in Barcelona. In Berlin war es nicht möglich.“ Im Podcast erklärt Aarts, welche Rolle Corona bei der Stadtplanung in Rotterdam gespielt hat – und wie Unternehmen vom Umbau profitieren können. Eine Produktion von RTL+ Podcast.Host: Nils Kreimeier.Redaktion: Lucile Gagnière.Produktion: Andolin Sonnen. +++Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/diestundenull +++60 Tage lang kostenlos Capital+ lesen - Zugriff auf alle digitalen Artikel, Inhalte aus dem Heft und das ePaper. Unter Capital.de/plus-gratis Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de

04.09.2026 00:00 / 32min

+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/capital_podcast +++ Temperaturen von 40 Grad und mehr, immer mehr Hitzetage pro Jahr: Deutsche Sommer werden im Zuge des Klimawandels deutlich wärmer, und vor allem die Städte sind darauf nicht vorbereitet. Es fehlen Klimaanlagen in Altenheimen und Schulen, es gibt zu wenig grüne Inseln in den Innenstädten, mit denen sich die Temperatur senken ließe. Und der nach wie vor starke Autoverkehr erwärmt die Luft mit der Abwärme der Motoren zusätzlich. Anderswo in Europa ist man schon weiter – zum Beispiel in der niederländischen Industriestadt Rotterdam. „Rotterdam war sehr autofreundlich gebaut“, sagt der Buchautor Martin Aarts, der lange als Leiter der dortigen Stadtentwicklungsabteilung gearbeitet hat, im Capital Wirtschaftspodcast. „In den letzten Jahren hat man das wirklich geändert. Wir haben die Pyramide umgekehrt.“ Parkplätze wurden zu Grünanlagen, Autospuren zu Fahrradwegen umgewandelt. „Das bedeutete auch für Rotterdam einen großen Umbau“, sagt Aarts – der auch erklärt, mit welchen Mitteln sich die Bevölkerung und die Unternehmen überzeugen ließen. Die deutschen Städten sieht Aarts, der auch in Berlin gearbeitet hat, beim Umbau im Hintertreffen. „Berlin läuft in Europa hinterher“, sagt er. „Es wird in Paris gemacht, in Kopenhagen, in Barcelona. In Berlin war es nicht möglich.“ Im Podcast erklärt Aarts, welche Rolle Corona bei der Stadtplanung in Rotterdam gespielt hat – und wie Unternehmen vom Umbau profitieren können. Eine Produktion von RTL+ Podcast.Host: Nils Kreimeier.Redaktion: Lucile Gagnière.Produktion: Andolin Sonnen. +++Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/diestundenull +++60 Tage lang kostenlos Capital+ lesen - Zugriff auf alle digitalen Artikel, Inhalte aus dem Heft und das ePaper. Unter Capital.de/plus-gratis Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de

04.09.2026 00:00 / 32min