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Die Stunde Null – Der Wirtschaftspodcast von Capital und n-tv

Die Stunde Null – Der Wirtschaftspodcast von Capital und n-tv

„Wir sind schnell betroffen, wenn es zu Konflikten kommt“ – Marcel Pouchain Meyer von Ryanair

+++ Weitere Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/capital_podcast +++ Geht es nach der Zahl der beförderten Passagiere, dann ist die Fluglinie Ryanair aktuell die größte Fluggesellschaft Europas. Der Krieg im Nahen Osten allerdings beeinträchtigt das irische Unternehmen nur wenig, da es sich auf billige Kurzstrecken spezialisiert hat. „Wir sind nur peripher betroffen“, sagt Marcel Pouchain Meyer, bei Ryanair Leiter für Marketing und Kommunikation in Deutschland, Österreich und der Schweiz, im Capital Wirtschaftspodcast. „Wir haben Operations in Amman, in Jordanien. Und wir haben über die letzte Wochen 50 Flüge stornieren müssen. Also relativ wenig im Vergleich zu den anderen Airlines.“ Wichtiger als der Krieg ist für das Unternehmen die Lage in Deutschland, dem Pouchain Meyer einen „kaputten Luftverkehrsmarkt“ bescheinigt. „Im Vergleich zur Zeit vor Covid hat sich der Markt nur um 89 Prozent erholt“, sagt der Manager. „Er liegt also elf Prozent unter dem Niveau von vor der Pandemie.“ Der Grund aus seiner Sicht: die hohen Kosten. Vor allem die Luftverkehrssteuer, die es in manch anderen EU-Staaten nicht gibt, ist dem Unternehmen ein Dorn im Auge. „Unser Appell ist, die Steuer sofort komplett abzuschaffen“, sagt Pouchain Meyer. Eine Produktion von RTL+ Podcast.Host: Nils Kreimeier.Redaktion: Lucile Gagnière.Produktion: Andolin Sonnen. +++Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/diestundenull +++60 Tage lang kostenlos Capital+ lesen - Zugriff auf alle digitalen Artikel, Inhalte aus dem Heft und das ePaper. Unter Capital.de/plus-gratis Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de

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Wie sich in deutschen Städten das Coworking durchsetzte – Anita Gödiker von Satellite Office

+++ Weitere Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/capital_podcast +++ Als Ende der 90er-Jahre der Dotcom-Boom durch Deutschland fegte, gab es das Coworking-Büro noch gar nicht, noch nicht einmal der Begriff war üblich. Die Unternehmerin Anita Gödiker aus dem Emsland aber sah die Baustellen auf dem Potsdamer Platz und fragte sich, wo die beteiligten Firmen ihre Büroarbeit erledigen sollten. Sie gründete ein Unternehmen, das sich genau diesem Prinzip verschrieben hatte: Satellite Office. „Ich miete eine große Fläche, teile sie in einzelne Büros unterschiedlicher Größe, mache eine Infrastruktur mit Meeting-Räumen – und zack, haben wir ein wunderbares Gemeinschaftsbüro“, sagt Gödiker im Capital Wirtschaftspodcast. Heute hat der Anbieter 17 Standorte, darunter auch in Italien und der Schweiz. Als größere Anbieter auf dem Markt kamen, beschloss die Gründerin, sich auf den Edel-Bereich zu konzentrieren, eine Idee, die bis heute anhält. „Es kamen Rechtsanwälte, Dienstleister und andere, und die fühlten sich da auch ganz wohl. Dann ist auch schon mal der Anwalt mit einem Kaffee beim Bauunternehmen im Büro verschwunden, und es fand eine Geschäftsanbahnung statt“, sagt sie. Wie Gödiker die Pandemie erlebte und warum sie trotz Home Office immer noch an das Büro glaubt, beschreibt sie im Podcast. Eine Produktion von RTL+ Podcast.Host: Nils Kreimeier.Redaktion: Lucile Gagnière.Produktion: Andolin Sonnen. +++Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/diestundenull +++60 Tage lang kostenlos Capital+ lesen - Zugriff auf alle digitalen Artikel, Inhalte aus dem Heft und das ePaper. Unter Capital.de/plus-gratis Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de

20.03.2026 00:00 / 30min

+++ Weitere Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/capital_podcast +++ Als Ende der 90er-Jahre der Dotcom-Boom durch Deutschland fegte, gab es das Coworking-Büro noch gar nicht, noch nicht einmal der Begriff war üblich. Die Unternehmerin Anita Gödiker aus dem Emsland aber sah die Baustellen auf dem Potsdamer Platz und fragte sich, wo die beteiligten Firmen ihre Büroarbeit erledigen sollten. Sie gründete ein Unternehmen, das sich genau diesem Prinzip verschrieben hatte: Satellite Office. „Ich miete eine große Fläche, teile sie in einzelne Büros unterschiedlicher Größe, mache eine Infrastruktur mit Meeting-Räumen – und zack, haben wir ein wunderbares Gemeinschaftsbüro“, sagt Gödiker im Capital Wirtschaftspodcast. Heute hat der Anbieter 17 Standorte, darunter auch in Italien und der Schweiz. Als größere Anbieter auf dem Markt kamen, beschloss die Gründerin, sich auf den Edel-Bereich zu konzentrieren, eine Idee, die bis heute anhält. „Es kamen Rechtsanwälte, Dienstleister und andere, und die fühlten sich da auch ganz wohl. Dann ist auch schon mal der Anwalt mit einem Kaffee beim Bauunternehmen im Büro verschwunden, und es fand eine Geschäftsanbahnung statt“, sagt sie. Wie Gödiker die Pandemie erlebte und warum sie trotz Home Office immer noch an das Büro glaubt, beschreibt sie im Podcast. Eine Produktion von RTL+ Podcast.Host: Nils Kreimeier.Redaktion: Lucile Gagnière.Produktion: Andolin Sonnen. +++Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/diestundenull +++60 Tage lang kostenlos Capital+ lesen - Zugriff auf alle digitalen Artikel, Inhalte aus dem Heft und das ePaper. Unter Capital.de/plus-gratis Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de

20.03.2026 00:00 / 30min

„Wir sind schnell betroffen, wenn es zu Konflikten kommt“ – Marcel Pouchain Meyer von Ryanair

+++ Weitere Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/capital_podcast +++ Geht es nach der Zahl der beförderten Passagiere, dann ist die Fluglinie Ryanair aktuell die größte Fluggesellschaft Europas. Der Krieg im Nahen Osten allerdings beeinträchtigt das irische Unternehmen nur wenig, da es sich auf billige Kurzstrecken spezialisiert hat. „Wir sind nur peripher betroffen“, sagt Marcel Pouchain Meyer, bei Ryanair Leiter für Marketing und Kommunikation in Deutschland, Österreich und der Schweiz, im Capital Wirtschaftspodcast. „Wir haben Operations in Amman, in Jordanien. Und wir haben über die letzte Wochen 50 Flüge stornieren müssen. Also relativ wenig im Vergleich zu den anderen Airlines.“ Wichtiger als der Krieg ist für das Unternehmen die Lage in Deutschland, dem Pouchain Meyer einen „kaputten Luftverkehrsmarkt“ bescheinigt. „Im Vergleich zur Zeit vor Covid hat sich der Markt nur um 89 Prozent erholt“, sagt der Manager. „Er liegt also elf Prozent unter dem Niveau von vor der Pandemie.“ Der Grund aus seiner Sicht: die hohen Kosten. Vor allem die Luftverkehrssteuer, die es in manch anderen EU-Staaten nicht gibt, ist dem Unternehmen ein Dorn im Auge. „Unser Appell ist, die Steuer sofort komplett abzuschaffen“, sagt Pouchain Meyer. Eine Produktion von RTL+ Podcast.Host: Nils Kreimeier.Redaktion: Lucile Gagnière.Produktion: Andolin Sonnen. +++Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/diestundenull +++60 Tage lang kostenlos Capital+ lesen - Zugriff auf alle digitalen Artikel, Inhalte aus dem Heft und das ePaper. Unter Capital.de/plus-gratis Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de

13.03.2026 00:00 / 26min

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13.03.2026 00:00 / 26min

Iran-Krieg: „Im schlimmsten Fall droht uns eine Stagflation“ – Holger Schmieding von Berenberg

+++ Weitere Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/capital_podcast +++ Die Anzeichen für eine wirtschaftliche Erholung in Deutschland schienen sich gerade zu mehren – da wirbelte der US-amerikanische Angriff auf den Iran wieder alle Prognosen durcheinander. Vor allem die Blockade des Seeweges durch die Straße von Hormus belastet die Rohstoffmärkte – und damit auch die Preisentwicklung in Deutschland. „Im schlimmsten Fall droht uns eine Stagflation für dieses Jahr, also eine Kombination aus wirtschaftlicher Stagnation und stärker steigenden Preisen“, sagt Holger Schmieding, Chefvolkswirt der Privatbank Berenberg, im Capital Wirtschaftspodcast. Allerdings ist für den Ökonomen ein solches Szenario „nicht unbedingt der wahrscheinlichste Fall“. Entscheidend sei, wie lange die Öl- und Gasttransporte behindert würden. „Wenn die Straße von Hormus in spätestens einem Monat wieder für Gas und Öl geöffnet ist, dann ist das für uns keine große Sache“, sagt Schmieding. „Bleibt die Straße von Hormus für längere Zeit geschlossen, dann wird sich das in Europa vor allem am Preis für Flüssiggas bemerkbar machen.“ Im Podcast erklärt Schmieding, warum Donald Trump ein Interesse hat, den Krieg schnell zu beenden, welche Rolle das Zollurteil des Obersten Gerichtshofes spielt – und ob das Konjunkturprogramm der Bundesregierung schon wirkt. Eine Produktion von RTL+ Podcast.Host: Nils Kreimeier.Redaktion: Lucile Gagnière.Produktion: Andolin Sonnen. +++Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/diestundenull +++60 Tage lang kostenlos Capital+ lesen - Zugriff auf alle digitalen Artikel, Inhalte aus dem Heft und das ePaper. Unter Capital.de/plus-gratis Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de

06.03.2026 00:00 / 23min

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06.03.2026 00:00 / 23min

„Sonne und Wind sind die günstigste Form der Stromerzeugung“ – Energieexperte Wolf-Peter Schill

+++ Weitere Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/capital_podcast +++ Das Jahr 2025 erlebte einen Meilenstein beim Umbau der deutschen Energieversorgung. Erneuerbare Energien aus Photovoltaik, Windkraft oder Biomasse erzeugten erstmals mehr als 50 Prozent des in Deutschland erzeugten Stroms. Allein Wind und Sonne haben inzwischen auch die Kohle überholt, lange Zeit der wichtigste Stromlieferant im Land. Aus Sicht von Wolf-Peter Schill aus der Abteilung für Energie, Verkehr und Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) hat das vor allem ökonomische Gründe. „Bei den Stromgestehungskosten gibt es seit Jahren eine Tendenz dazu, dass die Solarenergie und die Windkraft die günstigste Form der Stromerzeugung sind“, sagte Schill Im Capital Wirtschaftspodcast. „Das gilt im Grunde fast überall auf der Welt.“ Zwar müssten die Kosten für Speicher und den Netzausbau hinzugerechnet werden, aber auch dies ändere nichts am Kostenvorteil der Erneuerbaren. Schill beschreibt im Podcast, warum Windkraft-Projekte – anders als von Donald Trump behauptet – wirtschaftlich zu betreiben sind, er rügt die bremsende Haltung der Bundesregierung und erklärt, warum vor allem noch viel mehr Strom nachgefragt werden muss. Eine Produktion von RTL+ Podcast.Host: Nils Kreimeier.Redaktion: Lucile Gagnière.Produktion: Andolin Sonnen. +++Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/diestundenull +++60 Tage lang kostenlos Capital+ lesen - Zugriff auf alle digitalen Artikel, Inhalte aus dem Heft und das ePaper. Unter Capital.de/plus-gratis Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de

27.02.2026 00:00 / 36min

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27.02.2026 00:00 / 36min

Für junge Akademiker wird es schwierig auf dem Arbeitsmarkt – Sebastian Dettmers von Stepstone

+++ Weitere Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/capital_podcast +++ In den vergangenen Jahren galt die Lage auf dem Arbeitsmarkt als ideal für junge, gebildete Berufseinsteiger: Geburtenstarke Jahrgänge gingen in Rente, und der Bedarf der Unternehmen war groß. Das aber ändert sich jetzt, auch weil die wirtschaftliche Flaute die Firmen belastet. „Für Akademiker, die gerade ihr Studium beendet haben, ist die Aussicht einen Job zu finden, wesentlich schwieriger als noch vor zwei oder drei Jahren“, sagt Sebastian Dettmers, Chef der Stepstone Group, die mehrere große Online-Stellenbörsen betreibt. „Wir sehen, dass die Unternehmen zurückhaltend sind, was das Einstellen von Mitarbeitern angeht.“ Im Capital Wirtschaftspodcast analysiert Dettmers die Entwicklung und kommt zu dem Schluss, dass der Arbeitsmarkt in Deutschland „in Beton gegossen“ ist. „Unternehmen entlassen relativ wenig, aber sie stellen auch sehr wenige Menschen ein“, sagt Dettmers. „Und diejenigen, die beschäftigt sind, kündigen unterproportional häufig ihren Job.“ Der Stepstone-Chef beobachtet einen Trend hin zu Stellen in der öffentlichen Verwaltung und spricht über die Risiken einer schrumpfenden Bevölkerung. Eine Produktion von RTL+ Podcast.Host: Nils Kreimeier.Redaktion: Lucile Gagnière.Produktion: Andolin Sonnen. +++Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/diestundenull +++60 Tage lang kostenlos Capital+ lesen - Zugriff auf alle digitalen Artikel, Inhalte aus dem Heft und das ePaper. Unter Capital.de/plus-gratis Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de

20.02.2026 00:00 / 31min

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20.02.2026 00:00 / 31min

BCG-Studie: Top-Manager rufen nach mehr Europa

+++ Weitere Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/capital_podcast +++ Europa muss dringend wirtschaftlich enger zusammenrücken – das ist das Ergebnis einer Studie der Unternehmensberatung Boston Consulting Group (BCG), in der 850 Top-Manager und 6400 Bürgerinnen und Bürger befragt wurden. Angesichts der US-Zollpolitik und der Konkurrenz aus China sehe eine überwiegende Mehrheit der Antwortenden großen Handlungsdruck, sagte Matthias Tauber, der das Europageschäft von BCG leitet, im Capital Wirtschaftspodcast: „Mehr als 90 Prozent der Top-Manager sind überzeugt, dass Europa seine wirtschaftlichen Interessen dringend schützen muss.“ Wichtigster Auslöser sei der Tag gewesen, an dem US-Präsident Donald Trump seine Zollsätze für einzelne Staaten verkündete. Gefordert werde „nicht notwendigerweise Protektionismus“, wie er aktuell von den USA ausgeht, sondern vor allem das Prinzip „europäischer Champions“ in einzelnen Branchen, sagte Tauber. Zudem forderten die Manager eine stärkere Kooperation in Finanzfragen wie beispielsweise mit der europäischen Bankenunion. Eine große Mehrheit der Befragten sei der Ansicht, „dass mehr Europa Teil der Antwort ist und nicht weniger Europa“. Eine Produktion von RTL+ Podcast.Host: Nils Kreimeier.Redaktion: Lucile Gagnière.Produktion: Andolin Sonnen. +++Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/diestundenull +++60 Tage lang kostenlos Capital+ lesen - Zugriff auf alle digitalen Artikel, Inhalte aus dem Heft und das ePaper. Unter Capital.de/plus-gratis Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de

13.02.2026 00:00 / 26min

+++ Weitere Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/capital_podcast +++ Europa muss dringend wirtschaftlich enger zusammenrücken – das ist das Ergebnis einer Studie der Unternehmensberatung Boston Consulting Group (BCG), in der 850 Top-Manager und 6400 Bürgerinnen und Bürger befragt wurden. Angesichts der US-Zollpolitik und der Konkurrenz aus China sehe eine überwiegende Mehrheit der Antwortenden großen Handlungsdruck, sagte Matthias Tauber, der das Europageschäft von BCG leitet, im Capital Wirtschaftspodcast: „Mehr als 90 Prozent der Top-Manager sind überzeugt, dass Europa seine wirtschaftlichen Interessen dringend schützen muss.“ Wichtigster Auslöser sei der Tag gewesen, an dem US-Präsident Donald Trump seine Zollsätze für einzelne Staaten verkündete. Gefordert werde „nicht notwendigerweise Protektionismus“, wie er aktuell von den USA ausgeht, sondern vor allem das Prinzip „europäischer Champions“ in einzelnen Branchen, sagte Tauber. Zudem forderten die Manager eine stärkere Kooperation in Finanzfragen wie beispielsweise mit der europäischen Bankenunion. Eine große Mehrheit der Befragten sei der Ansicht, „dass mehr Europa Teil der Antwort ist und nicht weniger Europa“. Eine Produktion von RTL+ Podcast.Host: Nils Kreimeier.Redaktion: Lucile Gagnière.Produktion: Andolin Sonnen. +++Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/diestundenull +++60 Tage lang kostenlos Capital+ lesen - Zugriff auf alle digitalen Artikel, Inhalte aus dem Heft und das ePaper. Unter Capital.de/plus-gratis Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de

13.02.2026 00:00 / 26min