Glücklich sein ist eine Entscheidung – der Greta-Silver-Podcast
Von Unsichtbar zu Unübersehbar: Wie Frauen ab 45 ihre Sichtbarkeit steigern können
Bei allem geht es um unsere Klarheit – womit wollen wir sichtbar werden, von wem wollen wir gesehen werden so wie wir wirklich sind und wie kannst Du erkennen, was im eigenen Unterbewusstsein für Ängste ablaufen. Ich selbst hab es damals nicht gesehen, als ich über 15 Jahre mit angezogener Handbremse gelaufen bin, es jedem recht machen wollte, nach dem Motto, wenn ich mich klein mache, dann fühlen sich hoffentlich andere groß. Aber auch wie habe ich es geschafft, sichtbar im Internet zu werden. Auch da gibt es viele Wege.
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Was Leid uns schenken will – und wann wir trotzdem gehen sollten
Die meisten Menschen stellen bei Schmerz nur eine Frage: Wie werde ich das los? Doch die tiefere Frage lautet oft: Was will mir das zeigen? Angst, Wut, Enttäuschung oder Kränkung sind nicht nur störende Gefühle. Sie können Hinweise sein – auf verletzte Grenzen, auf Selbstverrat, auf übersehene Wahrheiten oder auf Hoffnungen, die uns länger gebunden haben, als sie es sollten. Genauso wichtig ist aber die andere Seite: Nicht jede schmerzhafte Erfahrung ist ein Ort, an dem wir bleiben sollten. Gerade in narzisstischen Dynamiken hilft Verstehen allein nicht weiter. Verstehen ist nicht dasselbe wie bleiben. Persönliche Reifung bedeutet nicht, alles auszuhalten. Manchmal bedeutet sie, sich selbst wieder ernst zu nehmen und konsequent zu handeln. In meiner neuen Podcast-Folge geht es genau darum: Was Schmerz uns schenken will – und wann seine wichtigste Botschaft lautet, zu gehen. die beiden Bücher "30 Minuten Narzissmus" von Dr. Linda Dahm "Ich tröste Dich" und "Trosttiger" von Petra Berghaus
16.04.2026 00:00 / 27min
Die meisten Menschen stellen bei Schmerz nur eine Frage: Wie werde ich das los? Doch die tiefere Frage lautet oft: Was will mir das zeigen? Angst, Wut, Enttäuschung oder Kränkung sind nicht nur störende Gefühle. Sie können Hinweise sein – auf verletzte Grenzen, auf Selbstverrat, auf übersehene Wahrheiten oder auf Hoffnungen, die uns länger gebunden haben, als sie es sollten. Genauso wichtig ist aber die andere Seite: Nicht jede schmerzhafte Erfahrung ist ein Ort, an dem wir bleiben sollten. Gerade in narzisstischen Dynamiken hilft Verstehen allein nicht weiter. Verstehen ist nicht dasselbe wie bleiben. Persönliche Reifung bedeutet nicht, alles auszuhalten. Manchmal bedeutet sie, sich selbst wieder ernst zu nehmen und konsequent zu handeln. In meiner neuen Podcast-Folge geht es genau darum: Was Schmerz uns schenken will – und wann seine wichtigste Botschaft lautet, zu gehen. die beiden Bücher "30 Minuten Narzissmus" von Dr. Linda Dahm "Ich tröste Dich" und "Trosttiger" von Petra Berghaus
16.04.2026 00:00 / 27min
Vertrauen: Der unterschätzte Erfolgsfaktor in deinem Leben | Mit Eva Schulte-Austum
Vertrauen ist die Basis von allem – Beziehungen, Familie, Beruf. In der neuen Podcast-Folge spreche ich mit Eva Schulte-Austum, Vertrauensexpertin, Wirtschaftspsychologin und Keynote Speakerin, die weltweit über 350 Menschen zu Vertrauen interviewt hat. Du erfährst unter anderem: • Wie du das Vertrauen anderer gewinnst, ohne dich zu verbiegen. • Woran du erkennst, wann du deinem Bauchgefühl trauen darfst. • Warum Fehler kein Problem sind – aber ihr Umgang schon. • Wie eine Entschuldigung aussieht, die wirklich ankommt. Dazu erzählt Eva berührende und überraschende Geschichten von ihren Reisen – voll kleiner Aha-Momente für deinen Alltag. Hör rein und lass dich ermutigen, mutiger zu vertrauen – dir selbst und anderen. 🎧💫 Über Eva Schulte-Austum Eva Schulte-Austum ist Wirtschaftspsychologin, Business-Coach und „Deutschlands Vertrauensexpertin Nr. 1“ (ARD, ZDF, WDR). Sie berät Unternehmen zum Thema Führung, Change Management und New Work. Als Organisationsberaterin hilft sie Unternehmen eine Vertrauenskultur zu etablieren, in der Mitarbeiter gerne arbeiten, freiwillig Verantwortung übernehmen und Veränderungen aktiv gestalten. Mit unterhaltsamen Seminaren und inspirierenden Vorträgen – live und digital – begeistert sie regelmäßig Ihr Publikum.
02.04.2026 00:00 / 1h 34min
Vertrauen ist die Basis von allem – Beziehungen, Familie, Beruf. In der neuen Podcast-Folge spreche ich mit Eva Schulte-Austum, Vertrauensexpertin, Wirtschaftspsychologin und Keynote Speakerin, die weltweit über 350 Menschen zu Vertrauen interviewt hat. Du erfährst unter anderem: • Wie du das Vertrauen anderer gewinnst, ohne dich zu verbiegen. • Woran du erkennst, wann du deinem Bauchgefühl trauen darfst. • Warum Fehler kein Problem sind – aber ihr Umgang schon. • Wie eine Entschuldigung aussieht, die wirklich ankommt. Dazu erzählt Eva berührende und überraschende Geschichten von ihren Reisen – voll kleiner Aha-Momente für deinen Alltag. Hör rein und lass dich ermutigen, mutiger zu vertrauen – dir selbst und anderen. 🎧💫 Über Eva Schulte-Austum Eva Schulte-Austum ist Wirtschaftspsychologin, Business-Coach und „Deutschlands Vertrauensexpertin Nr. 1“ (ARD, ZDF, WDR). Sie berät Unternehmen zum Thema Führung, Change Management und New Work. Als Organisationsberaterin hilft sie Unternehmen eine Vertrauenskultur zu etablieren, in der Mitarbeiter gerne arbeiten, freiwillig Verantwortung übernehmen und Veränderungen aktiv gestalten. Mit unterhaltsamen Seminaren und inspirierenden Vorträgen – live und digital – begeistert sie regelmäßig Ihr Publikum.
02.04.2026 00:00 / 1h 34min
Ich funktioniere, aber ich lebe nicht mehr richtig!
In dieser Folge geht es um ein Gefühl, das viele kennen, aber kaum jemand ausspricht: Man hat alles geschafft, alles organisiert, alles getragen – und trotzdem fühlt sich das Leben plötzlich leer an. Nicht, weil etwas fehlt im Außen, sondern weil sich innen etwas verändert hat. Wir sprechen darüber, warum Müdigkeit oft nichts mit Burnout zu tun hat, sondern mit fehlendem Sinn. Warum Menschen, die jahrzehntelang gebraucht wurden, plötzlich Angst vor Bedeutungslosigkeit spüren. Und warum genau diese Phase kein Ende ist – sondern der Anfang einer neuen, ehrlicheren Lebenshälfte. Es geht um Beziehungen, die sich verändern, wenn Rollen wegfallen. Um Arbeit, die sich neu anfühlen muss, damit sie noch passt. Um Freiheit, die erst möglich wird, wenn man nichts mehr beweisen muss. Und um die vielleicht wichtigste Frage der zweiten Lebenshälfte: Wofür lohnt es sich noch, meine Energie zu geben? Diese Folge ist für alle, die funktionieren – aber spüren, dass sie wieder anfangen wollen zu leben.
19.03.2026 01:00 / 45min
In dieser Folge geht es um ein Gefühl, das viele kennen, aber kaum jemand ausspricht: Man hat alles geschafft, alles organisiert, alles getragen – und trotzdem fühlt sich das Leben plötzlich leer an. Nicht, weil etwas fehlt im Außen, sondern weil sich innen etwas verändert hat. Wir sprechen darüber, warum Müdigkeit oft nichts mit Burnout zu tun hat, sondern mit fehlendem Sinn. Warum Menschen, die jahrzehntelang gebraucht wurden, plötzlich Angst vor Bedeutungslosigkeit spüren. Und warum genau diese Phase kein Ende ist – sondern der Anfang einer neuen, ehrlicheren Lebenshälfte. Es geht um Beziehungen, die sich verändern, wenn Rollen wegfallen. Um Arbeit, die sich neu anfühlen muss, damit sie noch passt. Um Freiheit, die erst möglich wird, wenn man nichts mehr beweisen muss. Und um die vielleicht wichtigste Frage der zweiten Lebenshälfte: Wofür lohnt es sich noch, meine Energie zu geben? Diese Folge ist für alle, die funktionieren – aber spüren, dass sie wieder anfangen wollen zu leben.
19.03.2026 01:00 / 45min
Haben wir ein Anrecht auf ein störungsfreies Leben?
Haben wir ein Anrecht auf ein störungsfreies Leben – oder gehört Reibung zum Menschsein dazu? Wir leben in einer Welt, in der Technik Probleme sofort löst und Komfort selbstverständlich geworden ist. Daraus entsteht oft die Erwartung, auch das eigene Leben müsse reibungslos funktionieren. Doch was, wenn Störungen kein Systemfehler sind, sondern Teil des Systems? Die Folge beleuchtet, wie wir auf unsere Kindheit, auf Eltern, auf Vorgesetzte oder äußere Umstände blicken – und warum die Suche nach einem Schuldigen kurzfristig entlastet, uns langfristig jedoch Handlungskraft nimmt. Sie greift auch die Beobachtung auf, dass wir kosmische oder typologische Modelle wie Human Design häufig als gegebene Struktur akzeptieren, familiäre Prägungen jedoch eher als Fehler bewerten. Im Zentrum steht die Frage: Was macht es leichter, einen Schuldigen zu haben – und welchen Preis zahlen wir dafür?
05.03.2026 01:00 / 21min
Haben wir ein Anrecht auf ein störungsfreies Leben – oder gehört Reibung zum Menschsein dazu? Wir leben in einer Welt, in der Technik Probleme sofort löst und Komfort selbstverständlich geworden ist. Daraus entsteht oft die Erwartung, auch das eigene Leben müsse reibungslos funktionieren. Doch was, wenn Störungen kein Systemfehler sind, sondern Teil des Systems? Die Folge beleuchtet, wie wir auf unsere Kindheit, auf Eltern, auf Vorgesetzte oder äußere Umstände blicken – und warum die Suche nach einem Schuldigen kurzfristig entlastet, uns langfristig jedoch Handlungskraft nimmt. Sie greift auch die Beobachtung auf, dass wir kosmische oder typologische Modelle wie Human Design häufig als gegebene Struktur akzeptieren, familiäre Prägungen jedoch eher als Fehler bewerten. Im Zentrum steht die Frage: Was macht es leichter, einen Schuldigen zu haben – und welchen Preis zahlen wir dafür?
05.03.2026 01:00 / 21min
Was sich in den 50ern bei Männern und Frauen verändert
In den 50ern verschiebt sich bei Männern oft der innere Kompass. Der Ellenbogen wird müde. Karriere als Wettkampf verliert an Reiz. Die Frage „Wer ist der Beste?“ weicht leise einer anderen: „War das wirklich mein Spiel?“ Viele spüren erstmals deutlich die eigene Endlichkeit. Status ersetzt Sinn nicht mehr. Kooperation wird attraktiver als Konkurrenz. Erfahrung schlägt Tempo. Bei Frauen entsteht Raum. Die Kinder sind aus dem Haus oder deutlich selbstständiger. Die Dauerzuständigkeit endet. Die Menopause ist häufig vorbei – hormonell wird es ruhiger, mental klarer. Viele Frauen erleben eine neue Souveränität: weniger Gefallen-Wollen, mehr Klarheit. Der Blick richtet sich stärker auf eigene Wünsche, lange vertagt, jetzt dran. Körperlich vielleicht weniger Energie, innerlich oft mehr Freiheit.
19.02.2026 01:00 / 16min
In den 50ern verschiebt sich bei Männern oft der innere Kompass. Der Ellenbogen wird müde. Karriere als Wettkampf verliert an Reiz. Die Frage „Wer ist der Beste?“ weicht leise einer anderen: „War das wirklich mein Spiel?“ Viele spüren erstmals deutlich die eigene Endlichkeit. Status ersetzt Sinn nicht mehr. Kooperation wird attraktiver als Konkurrenz. Erfahrung schlägt Tempo. Bei Frauen entsteht Raum. Die Kinder sind aus dem Haus oder deutlich selbstständiger. Die Dauerzuständigkeit endet. Die Menopause ist häufig vorbei – hormonell wird es ruhiger, mental klarer. Viele Frauen erleben eine neue Souveränität: weniger Gefallen-Wollen, mehr Klarheit. Der Blick richtet sich stärker auf eigene Wünsche, lange vertagt, jetzt dran. Körperlich vielleicht weniger Energie, innerlich oft mehr Freiheit.
19.02.2026 01:00 / 16min
Niemand hat uns beigebracht, gut zu altern - also tun wir es jetzt
Niemand hat uns beigebracht, gut zu altern. Unsere Eltern mussten aufbauen, durchhalten, funktionieren. Heute werden wir älter in einer Zeit von Freiheit, Wahlmöglichkeiten und langer Lebensspanne – und stehen vor neuen inneren Fragen, für die es keine alten Antworten gibt. Dieser Podcast ist ein Raum, um gutes Altern neu zu denken. Nicht als Selbstoptimierung, sondern als Umlernen: weg von Tempo, Vergleich und Anpassung, hin zu Selbstführung, Klarheit und innerer Freiheit. Wir sprechen über Lebensphasen, Übergänge, Zweifel und die zweite Halbzeit des Lebens – bewusst, ehrlich und ohne fertige Konzepte. Gutes Altern beginnt nicht mit Falten, sondern mit Haltung. Mit der Erlaubnis, langsamer zu werden und gleichzeitig klarer. Mit der Erkenntnis, dass Erfahrung kein Ballast ist, sondern Verdichtung. Und mit der Frage: Was möchte jetzt durch mich gelebt werden?
05.02.2026 01:00 / 15min
Niemand hat uns beigebracht, gut zu altern. Unsere Eltern mussten aufbauen, durchhalten, funktionieren. Heute werden wir älter in einer Zeit von Freiheit, Wahlmöglichkeiten und langer Lebensspanne – und stehen vor neuen inneren Fragen, für die es keine alten Antworten gibt. Dieser Podcast ist ein Raum, um gutes Altern neu zu denken. Nicht als Selbstoptimierung, sondern als Umlernen: weg von Tempo, Vergleich und Anpassung, hin zu Selbstführung, Klarheit und innerer Freiheit. Wir sprechen über Lebensphasen, Übergänge, Zweifel und die zweite Halbzeit des Lebens – bewusst, ehrlich und ohne fertige Konzepte. Gutes Altern beginnt nicht mit Falten, sondern mit Haltung. Mit der Erlaubnis, langsamer zu werden und gleichzeitig klarer. Mit der Erkenntnis, dass Erfahrung kein Ballast ist, sondern Verdichtung. Und mit der Frage: Was möchte jetzt durch mich gelebt werden?
05.02.2026 01:00 / 15min